| | [[1918]] wurde er als Kammerrat in die [[Salzburger Arbeiterkammer]] gewählt, wurde [[1922]] Gemeinderat in Uttendorf und [[1924]] Bezirksobmann der sozialdemokratischen Organisation im [[Pinzgau]]. [[1932]] übersiedelte er nach [[Zell am See]] und übernahm die Leitung der Bezirksstelle der Krankenkasse. [[1934]] wurde er mehrfach verhaftet. | | [[1918]] wurde er als Kammerrat in die [[Salzburger Arbeiterkammer]] gewählt, wurde [[1922]] Gemeinderat in Uttendorf und [[1924]] Bezirksobmann der sozialdemokratischen Organisation im [[Pinzgau]]. [[1932]] übersiedelte er nach [[Zell am See]] und übernahm die Leitung der Bezirksstelle der Krankenkasse. [[1934]] wurde er mehrfach verhaftet. |
| − | Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] organisierte er wieder die sozialistische Organisation im Pinzgau und war bis [[1948]] deren Bezirksobmann. Er war Vizebürgermeister von Zell am See<ref name="Lahnsteiner">[[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: ''Mitterpinzgau – Saalbach, Saalfelden, Lofer'', Selbstverlag, Hollersbach 1962. S. 21/22 (hier zitiert nach [[Rainer Hochhold|Hochhold, Rainer]], [http://www.gymzell.at/uploads/zeller_chronik_-_hoch.doc ''Chronik von Zell am See'').]</ref> und gründete die [[Wohnbau-Genossenschaft Bergland|Wohnbaugesellschaft "Bergland"]]. | + | Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] organisierte er wieder die sozialistische Organisation im Pinzgau und war bis [[1948]] deren Bezirksobmann. Er war Vizebürgermeister von Zell am See<ref name="Lahnsteiner">[[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: ''Mitterpinzgau – Saalbach, Saalfelden, Lofer'', Selbstverlag, Hollersbach 1962. S. 21/22 (hier zitiert nach [[Rainer Hochhold|Hochhold, Rainer]], [http://www.gymzell.at/uploads/zeller_chronik_-_hoch.doc ''Chronik von Zell am See'').]</ref> und gründete die [[Wohnbau-Genossenschaft Bergland|Wohnbaugesellschaft "Bergland"]]. Auf seine Initiative hin wurde die [[Volksschule Schüttdorf]] errichtet. |