[[1532]] ließ Abt [[Kilian Püttricher]] den Weinkeller erweitern. Fuhrleute und Handwerker bekamen einen ''Weinpfennig'' oder ''Haustrunk''. Nach und nach entstand aus einer Buschenschank eine Gaststätte. [[1848]] wurde der Zehent abgeschafft. Auch das Kloster St. Peter verlor seine Rechte und die Weinlieferungen stoppten. Das Stift musste sich anderweitig um Wein umschauen. Durch Grunderwerb (z. B. in [[Arnsdorf in der Wachau]]) wurde Abhilfe geschaffen und so der Fortbestand der Stiftskellerei gesichert.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19230808&query=%22stiftskeller%22+%22Hauthaler%22+%22Umbau%22&ref=anno-search&seite=4 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 8. August 1923, Seite 4, Stiftskeller St. Peter]</ref> | [[1532]] ließ Abt [[Kilian Püttricher]] den Weinkeller erweitern. Fuhrleute und Handwerker bekamen einen ''Weinpfennig'' oder ''Haustrunk''. Nach und nach entstand aus einer Buschenschank eine Gaststätte. [[1848]] wurde der Zehent abgeschafft. Auch das Kloster St. Peter verlor seine Rechte und die Weinlieferungen stoppten. Das Stift musste sich anderweitig um Wein umschauen. Durch Grunderwerb (z. B. in [[Arnsdorf in der Wachau]]) wurde Abhilfe geschaffen und so der Fortbestand der Stiftskellerei gesichert.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19230808&query=%22stiftskeller%22+%22Hauthaler%22+%22Umbau%22&ref=anno-search&seite=4 anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 8. August 1923, Seite 4, Stiftskeller St. Peter]</ref> |