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==Leben==
 
==Leben==
Schmederer begann in München mit dem Studium der Rechtswissenschaft, brach es jedoch vorzeitig ab und arbeitete danach im elterlichen Brauereibetrieb "Brauerei Gebr. Schmederer", aus dem später die "Paulaner-Thomasbrauerei-AG" hervor ging. [[1887]] erwarb er den "Oberen Apothekerhof" in Parsch und ließ ihn von Architekt [[Josef Wessicken]] zu einer herrschaftlichen Villa im Neorenaissancestil ausbauen.  
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Schmederer begann in München mit dem Studium der Rechtswissenschaft, brach es jedoch vorzeitig ab und arbeitete danach im elterlichen Brauereibetrieb "Brauerei Gebr. Schmederer", aus dem später die "Paulaner-Thomasbrauerei-AG" hervor ging. [[1887]] erwarb er den "Oberen Apothekerhof" in Parsch und ließ ihn von Architekt [[Josef Wessicken]] zu einer herrschaftlichen [[Villa Schmederer|Villa]] im Neorenaissancestil ausbauen.  
    
Als das erst kurz zuvor eröffnete [[Künstlerhaus]] [[1890]] aus einer finanziellen Notlage des Kunstvereins heraus veräußert werden sollte, wurde er vom damaligen Landespräsidenten [[Sigmund Graf von Thun-Hohenstein]] gebeten, helfend einzugreifen. Von diesem Jahr an stand er bis [[1927]] dem Kunstverein als Präsident vor und wurde nach der Niederlegung seiner Funktion zum Ehrenpräsidenten des Vereins ernannt.   
 
Als das erst kurz zuvor eröffnete [[Künstlerhaus]] [[1890]] aus einer finanziellen Notlage des Kunstvereins heraus veräußert werden sollte, wurde er vom damaligen Landespräsidenten [[Sigmund Graf von Thun-Hohenstein]] gebeten, helfend einzugreifen. Von diesem Jahr an stand er bis [[1927]] dem Kunstverein als Präsident vor und wurde nach der Niederlegung seiner Funktion zum Ehrenpräsidenten des Vereins ernannt.   
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Nach seinem Ableben wurde er in der Familiengruft am Münchner Südfriedhof beigesetzt.  
 
Nach seinem Ableben wurde er in der Familiengruft am Münchner Südfriedhof beigesetzt.  
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Die Stadt Salzburg ehrte ihn [[1953]] ein weiteres Mal mit der Benennung des [[Ludwig-Schmederer-Platz]]es im Stadtteil Parsch.  
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Die Stadt Salzburg ehrte ihn [[1953]] ein weiteres Mal mit der Benennung des [[Ludwig-Schmederer-Platz]]es im Stadtteil Parsch.
    
==Literatur und Quellen==
 
==Literatur und Quellen==