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Nach dem Besuch des Gymnasiums in Salzburg studierte Pertl Rechtswissenschaft. Schon während seiner Studienzeit trat er mehrmals als Solist, ab [[1691]] als Bassist, bei den Jahreschlussveranstaltungen auf der Schulbühne im [[Theater der Benediktineruniversität]] auf. Darüber hinaus war er auch als Sänger und Gesangslehrer im [[Erzstift St. Peter]] tätig. Nach Abschluss seines Studiums war er zunächst in Wien tätig, bevor er [[1706]] in Salzburg in die erzbischöflichen Dienste im [[Rentmeisteramt]] eintrat.  
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Nach dem Besuch des Gymnasiums in Salzburg studierte Pertl Rechtswissenschaft. Schon während seiner Studienzeit trat er mehrmals als Solist, ab [[1691]] als Bassist, bei den Jahreschlussveranstaltungen auf der Schulbühne im [[Theater der Benediktineruniversität]] auf. Darüber hinaus war er auch als Sänger und Gesangslehrer im [[Erzstift St. Peter]] tätig. Nach Abschluss seines Studiums war er zunächst in Wien tätig, bevor er [[1706]] in Salzburg in die erzbischöflichen Dienste im Rentmeisteramt<ref>''Rentamt'' bezeichnet seit dem späten Mittelalter die Behörde der landesherrlichen oder kirchlichen Finanzverwaltung, die unter der Führung eines ''Rentmeisters'' stand; daraus wurde später dann eine Behörde zur Verwaltung der grundherrschaftlichen Einnahmen, die der Verwaltung des landesherrlichen Kammergutes dienten, Quelle: Wikipedia Deutschland</ref> eintrat.  
    
[[1712]] heiratete er die Witwe Rosa Rosina Puxbaum und zog [[1716]] mit ihr nach St. Gilgen. Dort kam auch ihre Tochter [[Anna Maria Walburga Pertl|Anna Maria Walburga]] zur Welt, die Mutter von Wolfgang Amadeus Mozart.
 
[[1712]] heiratete er die Witwe Rosa Rosina Puxbaum und zog [[1716]] mit ihr nach St. Gilgen. Dort kam auch ihre Tochter [[Anna Maria Walburga Pertl|Anna Maria Walburga]] zur Welt, die Mutter von Wolfgang Amadeus Mozart.
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==Fußnote==
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==Quelle==
 
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