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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Schon während der k.u.k. Monarchie entstand dieser Platz, vom Militär eingerichtet. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] fanden 1939 und 1944 auf diesem Schießplatz Hinrichtungen statt. Bei den Opfern handelte es sich um zwei Mitglieder der [[Zeugen Jehovas]], die 1939 zur Exekution wegen Wehrdienstverweigerung verurteilt wurden sowie um vier Soldaten, die vom Militärgericht der 188. Division bzw. vom SS-Polizeigericht im April, Juli und Dezember 1944 erschossen wurden. Im selben Jahr wurde auch ein Soldat erhängt. [[Georg Köstner]], ein Mitstreiter des [[Karl Rupitsch]] bei den [[SS-Todesschwadron jagte Deserteure am Böndlsee|Partisanen]] in [[Goldegg]], wurde noch im März 1945 hier erschossen.
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Schon während der k.u.k. Monarchie entstand dieser Platz, vom Militär eingerichtet. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] fanden 1939 und 1944 auf diesem Schießplatz Hinrichtungen statt. Bei den Opfern handelte es sich um zwei Mitglieder der [[Zeugen Jehovas]], die 1939 zur Exekution wegen Wehrdienstverweigerung verurteilt wurden sowie um vier Soldaten, die vom Militärgericht der 188. Division bzw. vom SS-Polizeigericht im April, Juli und [[Johann Friembichler|Dezember 1944]] erschossen wurden. Im selben Jahr wurde auch ein Soldat erhängt. [[Georg Köstner]], ein Mitstreiter des [[Karl Rupitsch]] bei den [[SS-Todesschwadron jagte Deserteure am Böndlsee|Partisanen]] in [[Goldegg]], wurde noch im März 1945 hier erschossen.
    
Am [[30. September]] [[2011]] wurde im Rahmen der Angelobung von 170 Rekruten des [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] ein [[Mahnmal NS-Opfer Schießplatz Glanegg]] enthüllt.
 
Am [[30. September]] [[2011]] wurde im Rahmen der Angelobung von 170 Rekruten des [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] ein [[Mahnmal NS-Opfer Schießplatz Glanegg]] enthüllt.
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