| − | Johann Desch war der Sohn des Postbediensteten Johann Desch und seiner Frau Maria, geborene Wiesmüller. Er absolvierte die [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg|Handelsschule]] und arbeitete zunächst als Büroangestellter und als Postbediensteter. [[1936]] besuchte er das Gymnasium und maturierte [[1941]]. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie in Eichstätt ([[Bayern]]). Nach seinem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] als Sanitäter setzte er [[1946]] sein Studium an der [[Universität Salzburg]] fort und wurde am [[13. Juli]] [[1947]] in [[Stadt Salzburg|Salzburg]] zum Priester geweiht. Bevor er am [[16. August]] [[1959]] [[Pfarrer von Henndorf|Pfarrer]] von [[Pfarre Henndorf|Henndorf]] wurde, war er als Kooperator in [[Pfarre Nußdorf am Haunsberg|Nußdorf]], [[Pfarre Adnet|Adnet]], [[Pfarre Unken|Unken]], [[Stadtpfarre Salzburg-Aigen|Aigen]] und [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling|Itzling]] sowie als [[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrprovisor]] in [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]]. In der [[Pfarre Henndorf]] blieb er bis zur Versetzung in den Ruhestand am [[31. Juli]] [[1984]]. | + | Johann Desch war der Sohn des Postbediensteten Johann Desch und seiner Frau Maria, geborene Wiesmüller. Er absolvierte die [[Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I Salzburg|Handelsschule]] und arbeitete zunächst als Büroangestellter und als Postbediensteter. [[1936]] besuchte er das Gymnasium und maturierte [[1941]]. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie in Eichstätt ([[Bayern]]). Nach seinem [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsdienst]] als Sanitäter setzte er [[1946]] sein Studium an der [[Universität Salzburg]] fort und wurde am [[13. Juli]] [[1947]] in [[Stadt Salzburg|Salzburg]] zum Priester geweiht. Bevor er am [[16. August]] [[1959]] [[Pfarrer von Henndorf|Pfarrer]] von [[Pfarre Henndorf|Henndorf]] wurde, war er als Kooperator in [[Pfarre Nußdorf am Haunsberg|Nußdorf]], [[Pfarre Adnet|Adnet]], [[Pfarre Unken|Unken]], [[Stadtpfarre Salzburg-Aigen|Aigen]] und [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling|Itzling]] sowie als [[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrprovisor]] in [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]]. In der [[Pfarre Henndorf]] blieb er bis zur Versetzung in den Ruhestand am [[31. Juli]] [[1984]]. Seither wohnte er in Salzburg und betätigte sich als Kooperator in der [[Loretokirche]]. |