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'''Konrad IV. von Fohnsdorf''' (auch: ''Konrad IV. von Breitenfurt'') († [[28. März]] [[1312]] in [[Salzburg]]) war [[Erzbischof]] von Salzburg.
 
'''Konrad IV. von Fohnsdorf''' (auch: ''Konrad IV. von Breitenfurt'') († [[28. März]] [[1312]] in [[Salzburg]]) war [[Erzbischof]] von Salzburg.
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Konrad war kein unmittelbarer Kandidat für die Nachfolge [[Rudolf I. von Hoheneck|Erzbischof Rudolfs]] gewesen, Herzog Stephan von Niederbayern und Abt Heinrich von Admont galten als die beiden aussichtsreichen Anwärter, aber dem Papst gefielen beide nicht und so wählte er Konrad aus dem [[Salzburger Domkapitel]] aus. Seit 1285 war Konrad Bischof von Lavant gewesen. Am [[26. Jänner]] [[1291]] wurde Konrad zum Erzbischof ernannt.
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Konrad war kein unmittelbarer Kandidat für die Nachfolge [[Rudolf I. von Hoheneck|Erzbischof Rudolfs]] gewesen, Herzog Stephan von Niederbayern und Abt Heinrich von Admont galten als die beiden aussichtsreichen Anwärter, aber dem Papst gefielen beide nicht und so wählte er Konrad aus dem [[Salzburger Domkapitel]] aus. Seit [[1285]] war Konrad Bischof von Lavant gewesen. Am [[26. Jänner]] [[1291]] wurde Konrad zum Erzbischof ernannt.
    
Konrad hatte von Beginn seiner Regentschaft an mit zahlreichen Problemen zu kämpfen: da waren einerseits die Salzburger selbst, die lieber den Sohn Ottos als Erzbischof gesehen hätten, und da war aber auch Abt Heinrich, der gekränkt wegen der Ablehnung des Papstes, gegen Konrad arbeitete.
 
Konrad hatte von Beginn seiner Regentschaft an mit zahlreichen Problemen zu kämpfen: da waren einerseits die Salzburger selbst, die lieber den Sohn Ottos als Erzbischof gesehen hätten, und da war aber auch Abt Heinrich, der gekränkt wegen der Ablehnung des Papstes, gegen Konrad arbeitete.