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Die '''Festung Hohensalzburg''' ist das Wahrzeichen der [[Salzburg|Stadt Salzburg]].
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Die '''Festung Hohensalzburg''' ist das Wahrzeichen der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] und befindet sich oberhalb der [[Altstadt]] am [[Festungsberg]].
    
==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Die 900 Jahre alte Festung ist Europas größte Burganlage aus dem 11. Jahrundert und eine der besterhaltensten Burganlagen des Kontinents. Der Bau der Festung begann während des Investiturstreites zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor im Jahr [[1077]] von Erzbischof [[Gebhard]] mit dem Zweck, Fürsterzbistum und Bevölkerung zu schützen. In dieser Zeit gehörte Salzburg politisch zu Bayern und war so Teil des römisch-deutschen Reiches, der Erzbischof war war aber folgerichtig gleichzeitig auch dem Papst verpflichtet.   
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Die über 900 Jahre alte Festung ist Europas größte Burganlage aus dem [[11. Jahrhundert]] und eine der besterhaltensten Burganlagen des Kontinents. Der Bau der Festung begann während des Investiturstreites zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor im Jahr [[1077]] von Erzbischof [[Gebhard]] mit dem Zweck, Fürsterzbistum und Bevölkerung zu schützen. In dieser Zeit gehörte Salzburg politisch zu [[Bayern]] und war so Teil des römisch-deutschen Reiches, der [[Erzbischof]] war war aber folgerichtig gleichzeitig auch dem Papst verpflichtet.   
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Die Burg ist nicht nur wegen ihrer spannenden Geschichte einen Besuch mit Führung wert: auch der Blick über Stadt und Land Salzburg machen die Festung Hohensalzburg zu einem Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische.  
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Die Burg ist nicht nur wegen ihrer spannenden Geschichte einen Besuch mit Führung wert: auch der Blick über Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] machen die Festung Hohensalzburg zu einem beliebten Ausflugsziel.  
 
   
 
   
Die Festung erreicht man zu Fuß über den [[Mönchsberg]], im Stadtteil [[Nonntal]] in ca. eine halbe Stunde. In der [[Altstadt]] können Besucher vom [[Kapitelplatz]] aus über die Festungsgasse, die [[Festungsbahn]] benützen, die im zehn Minutentakt verkehrt.  
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Die Festung erreicht man zu Fuß von der Altstadt über den [[Mönchsberg]], vom Stadtteil [[Nonntal]] entweder über den [[Krauthügel]] und das [[Bürgermeisterloch]] oder über die [[Erhardgasse]] vorbei am [[Stift Nonnberg]]. In der Altstadt können Besucher vom [[Kapitelplatz]] aus über die [[Festungsgasse]] zu Fuß oder die [[Festungsbahn]] benützen, die im zehn Minutentakt verkehrt.  
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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[[Bild:Festung 1.jpg|thumb|250px|[[Salzburg]] und der [[Festungsberg]]]]
 
[[Bild:Festung 1.jpg|thumb|250px|[[Salzburg]] und der [[Festungsberg]]]]
 
[[Bild:Festung.jpg|thumb|250px|Die Festung von [[Nonntal]] aus gesehen]]
 
[[Bild:Festung.jpg|thumb|250px|Die Festung von [[Nonntal]] aus gesehen]]
''Hohensalzburg'' ist nicht identisch mit der [[Salzpurch]], dem ''Castrum superius'', das [[Herzog Theodo von Bayern]] dem [[Rupert von Worms|Hl. Rupert]] geschenkt hat. Diese ''Salzpurch'' befand sich auf dem [[Nonnberg]]. Die erste Nachricht von einer Burg auf dem [[Festungsberg]] findet sich erst aus der Zeit von Erzbischof [[Gebhard]]. Da Erzbischof Gebhard [[1085]] ins Exil gezwungen wurde, konnte sein Burgvorhaben erst von seinen Nachfolgern fertiggestellt werden.  
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''Hohensalzburg'' ist nicht identisch mit der [[Salzpurch]], dem ''Castrum superius'', das [[Theodo|Herzog Theodo von Bayern]] dem [[Rupert von Worms|Hl. Rupert]] geschenkt hat. Diese ''Salzpurch'' befand sich auf dem [[Nonnberg]]. Die erste Nachricht von einer Burg auf dem [[Festungsberg]] findet sich erst aus der Zeit von Erzbischof Gebhard. Da Erzbischof Gebhard [[1085]] ins Exil gezwungen wurde, konnte sein Burgvorhaben erst von seinen Nachfolgern fertig gestellt werden.  
    
Schon damals bestand Hohensalzburg aus einem romanischen, gemauerten Palas, dem Wohnturm, einer Kirche und einem Nebengebäude. Wesentlich ausgebaut wurde die Burg unter Erzbischof [[Burkhard II. von Weißpriach]] ([[1461]] - [[1466]]), der zur Verstärkung der Ringmauer vier Rundtürme - Glockenturm, Trompeterturm, Krautturm und den Schmiedturm - errichtete. Sein Nachfolger, Erzbischof [[Bernhard von Rohr]] ([[1466]] - [[1482]]), baute aus Furcht vor den aufständischen Salzburger Bürgern an der Südseite der Burg eine Bastei, erhöhte die Ringmauer und sicherte den östlichen Aufgang zum [[Nonnberg]] durch eine drei Meter dicke Mauer. [[Johann III. Beckenschlager]], Erzbischof von [[1482]] - [[1489]], erweiterte die Festung um zwei Gebäude: das erste [[Zeughaus]] und den [[Schüttkasten]].  
 
Schon damals bestand Hohensalzburg aus einem romanischen, gemauerten Palas, dem Wohnturm, einer Kirche und einem Nebengebäude. Wesentlich ausgebaut wurde die Burg unter Erzbischof [[Burkhard II. von Weißpriach]] ([[1461]] - [[1466]]), der zur Verstärkung der Ringmauer vier Rundtürme - Glockenturm, Trompeterturm, Krautturm und den Schmiedturm - errichtete. Sein Nachfolger, Erzbischof [[Bernhard von Rohr]] ([[1466]] - [[1482]]), baute aus Furcht vor den aufständischen Salzburger Bürgern an der Südseite der Burg eine Bastei, erhöhte die Ringmauer und sicherte den östlichen Aufgang zum [[Nonnberg]] durch eine drei Meter dicke Mauer. [[Johann III. Beckenschlager]], Erzbischof von [[1482]] - [[1489]], erweiterte die Festung um zwei Gebäude: das erste [[Zeughaus]] und den [[Schüttkasten]].  
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[[Leonhard von Keutschach]] ([[1495]] - [[1519]]) baute die Festung weiter zum prunkvollen Herrscherssitz aus. So fügte der geistliche Regent dem hohen Stock weitere Etagen hinzu, legt eine neue [[Zisterne]] an und erhöhte die bereits bestehenden Türme. Überdies "schenkte" er den Salzburgern die Orgel im Krauturm, den [[Salzburger Stier]], legte den [[Reißzug]] als Transportanlage für die Festung an und ließ Kuchlturm und Bäckerei bauen.  
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[[Leonhard von Keutschach]] ([[1495]] - [[1519]]) baute die Festung weiter zum prunkvollen Herrscherssitz aus. So fügte der geistliche Regent dem ''[[Hoher Stock|Hohen Stock]]'' weitere Etagen hinzu, legt eine neue [[Zisterne]] an und erhöhte die bereits bestehenden Türme. Überdies "schenkte" er den Salzburgern die Orgel im Krauturm, den [[Salzburger Stier]], legte den [[Reißzug]] als Transportanlage für die Festung an und ließ Kuchlturm und Bäckerei bauen.  
    
Da das Geld für den Ausbau der Festung zum Teil aus dem [[Bergbau]] der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] stammte, regte sich von Seiten der organisierten Bergknappen Widerstand gegen die [[Salzburger Erzbischöfe]]. Infolgedessen belagerten [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauern]] und Bergknappen im Jahre [[1525]] den Salzburger Landesfürsten Keutschach 14 Wochen lang in seiner Burg. Jedoch ohne Erfolg - die Festung Hohensalzburg blieb uneinnehmbar.  
 
Da das Geld für den Ausbau der Festung zum Teil aus dem [[Bergbau]] der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] stammte, regte sich von Seiten der organisierten Bergknappen Widerstand gegen die [[Salzburger Erzbischöfe]]. Infolgedessen belagerten [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauern]] und Bergknappen im Jahre [[1525]] den Salzburger Landesfürsten Keutschach 14 Wochen lang in seiner Burg. Jedoch ohne Erfolg - die Festung Hohensalzburg blieb uneinnehmbar.  
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Der nächste Landesfürst, [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ([[1587]] - [[1612]]), forcierte während seiner Regentschaft die Bautätigkeit in der Stadt Salzburg stärker als die auf der Burg. Er wurde später von seinem Nachfolger [[Markus Sittikus von Hohenems]] ([[1612]] - [[1653]]) auf der Festung bis zu seinem Tod gefangengehalten.  
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Der nächste Landesfürst, [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ([[1587]] - [[1612]]), forcierte während seiner Regentschaft die Bautätigkeit in der Stadt Salzburg stärker als die auf der Burg. Er wurde später von seinem Nachfolger [[Markus Sittikus von Hohenems]] ([[1612]] - [[1653]]) auf der Festung bis zu seinem Tod gefangen gehalten.  
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Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] ([[1619]] - [[1653]]) ließ Salzburg im Barock mittels großer Wehrbauten schützen und schloss auch die Festung Hohensalzburg in sein Verteidigungskonzept mit ein. Unter ihm wurde die mittelalterliche Burg zur neuzeitlichen Festung so umgebaut, dass sie der stärkere gewordenen Artillerie standhalten konnte und innerhalb der Bastione keine schusstoten Winkel mehr vorhanden waren.  
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Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] ([[1619]] - [[1653]]) ließ Salzburg im Barock mittels großer Wehrbauten schützen und schloss auch die Festung Hohensalzburg in sein Verteidigungskonzept mit ein. Unter ihm wurde die mittelalterliche Burg zur neuzeitlichen Festung so umgebaut, dass sie der stärkere gewordenen [[Artillerie]] standhalten konnte und innerhalb der Bastione keine schusstoten Winkel mehr vorhanden waren.  
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Aus Furcht vor der Türkenbelagerung errichtete Erzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] ([[1668]] - [[1687]]) im 17. Jahrhundert die Feuerbastei an der Nordseite.  
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Aus Furcht vor der Türkenbelagerung errichtete Erzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] ([[1668]] - [[1687]]) im [[17. Jahrhundert]] die Feuerbastei an der Nordseite.  
    
Am [[16. Juli]] [[1669]] tötete ein Bergsturz in der [[Gstättengasse]] 220 Menschen. Seitdem befreien [[Bergputzer]] die [[Salzburger Stadtberge]] regelmäßig von bröckelndem Gestein.  
 
Am [[16. Juli]] [[1669]] tötete ein Bergsturz in der [[Gstättengasse]] 220 Menschen. Seitdem befreien [[Bergputzer]] die [[Salzburger Stadtberge]] regelmäßig von bröckelndem Gestein.  
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Als das Land Salzburg [[1816]] in die Habsburger Monarchie eingegliedert wurde, nutzte man die die Festung nur mehr als Kaserne und als Kerker. [[1861]] hob [[Kaiser Franz Joseph I.]] Hohensalzburg als Festung auf. Dieser Umstand läutete den Beginn des [[Fremdenverkehr]]s ein, weshalb um [[1900]] auch mit dem Bau der [[Festungsbahn]] begonnen wurde.
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Als das Land Salzburg [[1816]] in die Habsburger Monarchie eingegliedert wurde, nutzte man die die Festung nur mehr als Kaserne und als Kerker. [[1861]] hob [[Kaiser Franz Joseph I.]] Hohensalzburg als Festung auf. Sie blieb aber im Besitz des Kaisers im Gegensatz zu anderen [[Stadtbefestigungsanlagen]], die er der Stadt Salzburg schenkte.
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Dieser Umstand war dann später die Voraussetzung für den beginnenden [[Fremdenverkehr]], weshalb um [[1900]] auch mit dem Bau der [[Festungsbahn]] begonnen wurde.
    
==Die Türme der Festung==
 
==Die Türme der Festung==
 
====Von der Stadt aus gesehen====
 
====Von der Stadt aus gesehen====
* Reckturm: (von mittelhochdeutsch "recke" = Verbannter, Flüchtling, vgl. "Rächen")  
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* '''Reckturm''': (von mittelhochdeutsch "recke" = Verbannter, Flüchtling, vgl. "Rächen", andere Quellen<ref>''Heimatkunde Stadt Salzburg'', [[Josef Hübl]], [[Salzburger Druckerei]], 1974, Seite 21</ref> erklären das Wort von "recken" = strecken)
* Bleitürmchen
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* '''Bleitürmchen''': ein ganz kleines Türmchen zwischen Reck- und Glockenturm
* Glockenturm: jeden Freitag um 11 Uhr läutet noch heute die Glocke, früher warnte sie die Bewohner der Stadt bei Feuersgefahr
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* '''Glockenturm''': jeden Freitag um 11 Uhr läutet noch heute die Glocke, früher warnte sie die Bewohner der Stadt bei Feuersgefahr
* Krautturm
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* '''Trompeterturm''': hier war ein Wächter, der die Stadt beobachtete und bei Notfällen Alarm gab; später wurde das Trompetensignal durch das Abgeben eines Schusses aus einer Kanone abgelöst;
* Bürgermeisterturm, an den das Schlangengang anschließt, der nach den Feldschlangen (kleineren "wendigen" Kanonen) benannt ist
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* '''Bürgermeisterturm''', an den das ''Schlangengang'' anschließt, der nach Artillerie-Geschützen, den ''Feldschlangen'' (kleineren "wendigen" Kanonen) benannt ist
    
====Im Inneren Teil der Burg====
 
====Im Inneren Teil der Burg====
* Kuchlturm im Schlossgraben: von Leonhard von Keutschach erbaut; der Name "Arrestanten-" oder "Krankenturm" ist viel jünger
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* '''Kuchlturm''' im Schlossgraben: von Leonhard von Keutschach erbaut; der Name "Arrestanten-" oder "Krankenturm" ist viel jünger
* Zwei Feuertürme auf der Süd- und der Ostseite des inneren Schlosses
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* Scheibelter Turm
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=====Im ''Hohen Stock''=====
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* Zwei '''Feuertürme''' auf der Süd- und der Ostseite des inneren Schlosses
    
====von Nonntal aus gesehen====
 
====von Nonntal aus gesehen====
* Schwefelturm: in einem Teil davon ist heute das Festungsrestaurant untergebracht
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* '''Schwefelturm''': in einem Teil davon ist heute das [[Festungsrestaurant]] untergebracht
* Hasenturm
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* '''Hasenturm'''
* Pulverturm
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* '''Pulverturm'''
* Geyerturm
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* '''Geyerturm''' - die drei letztgenannten Türme wurden von Erzbischof Leonhard von Keutschach über der alten Ringmauer errichtet
* Schmiedturm
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* '''Schmiedturm''', der zwischen Zeughaus und Schüttkasten liegt
    
==Die Basteien==
 
==Die Basteien==
* Kuenburgbastei im Norden, auch Feuerbastei genannt; in der sich zwei Kasematten befinden
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* '''Kuenburgbastei''' im Norden, auch ''Feuerbastei'' genannt, in der sich zwei Kasematten befinden
* Untere Nonnbergbastei im Nordosten
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* '''Untere Nonnbergbastei''' im Nordosten
* Obere Nonnbergbastei im Osten
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* '''Obere Nonnbergbastei''' im Osten
* Bernhard-von-Rohr-Bastei  
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* '''Bernhard-von-Rohr-Bastei'''
* Bastei vor dem Hasengrabentor  
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* '''Bastei''' vor dem Hasengrabentor  
* Untere Hasengrabenbastei im Südwesten mit einem Schwefelturm
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* '''Untere Hasengrabenbastei''' im Südwesten auf der sich der Pulverturm befindet
* Georgsbastei an der Westseite (wird hauptsächlich vom Festungsrestaurant - früher Hasengrabenzeughaus genutzt
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* '''Hasenbastei'''  und
* Obere Hasengrabenbastei an der Nordwestseite  
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* '''Georgsbastei''' an der Westseite, werden hauptsächlich vom Festungsrestaurant - früher Hasengrabenzeughaus - genutzt
* die Katze als Außenbastei (Vorbastei) im Nordwesten
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* ''' Obere Hasengrabenbastei''' an der Nordwestseite  
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* die '''Katze''' als Außenbastei (Vorbastei) im Nordwesten
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==Tore zur Festung==
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==Tore in der Festung==
* erster Sperrbogen und Schartentor, zusammen mit der "Katze" von Paris Graf Lodron erbaut
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* erster Sperrbogen und '''Schartentor''', zusammen mit der "Katze" von Paris Graf Lodron erbaut
* zweiter Sperrbogen, der Keutschachbogen
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* zweiter Sperrbogen, der '''Keutschachbogen'''
* dritter Sperrbogen, auch Bürgermeisterturm genannt
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* dritter Sperrbogen, auch '''Bürgermeisterturm''' genannt
* Die Rosspforte, die in den Großen Burghof führt
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* Die '''Rosspforte''', die in den Großen Burghof führt, deren oberer Teil '''Schleuderpforte''' genannt wird
* Die Höllenpforte - ein Stiegenaufgang in den Großen Burghof
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* Die '''Höllenpforte''' - ein Stiegenaufgang in den Großen Burghof
 
* Fünf [[Reißzug]]-Pforten, dessen oberste Pforte früher ein richtiger Turm mit dem Namen "Reiseturm" war
 
* Fünf [[Reißzug]]-Pforten, dessen oberste Pforte früher ein richtiger Turm mit dem Namen "Reiseturm" war
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* ''Salzburg - ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Franz Martin|Dr. Franz Martin]], 1952, Verlag "Das Bergland-Buch"
 
* ''Salzburg - ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Franz Martin|Dr. Franz Martin]], 1952, Verlag "Das Bergland-Buch"
 
* Josef Hübl ''Heimatkunde Stadt Salzburg'', [[Salzburger Druckerei]], 1974
 
* Josef Hübl ''Heimatkunde Stadt Salzburg'', [[Salzburger Druckerei]], 1974
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==Fußnote==
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<references/>
    
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==