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Der Bauplan für die Kapelle wurde dem bereits vorhandenen Altar angepasst. Der [[Barock|spätbarocke]] Altar stammt von einem Dominikanerkloster aus Bad Wörishofen im Allgäu in Deutschland und ist ein Geschenk von [[Hermann Hinterhölzl]], dem Besitzer des [[Heinrich Kiener Haus]]es am [[Hochgründeck]] in [[St. Johann im Pongau]]. Der Altar wurde fachmännisch restauriert, ehe er in der Kapelle aufgestellt wurde.
 
Der Bauplan für die Kapelle wurde dem bereits vorhandenen Altar angepasst. Der [[Barock|spätbarocke]] Altar stammt von einem Dominikanerkloster aus Bad Wörishofen im Allgäu in Deutschland und ist ein Geschenk von [[Hermann Hinterhölzl]], dem Besitzer des [[Heinrich Kiener Haus]]es am [[Hochgründeck]] in [[St. Johann im Pongau]]. Der Altar wurde fachmännisch restauriert, ehe er in der Kapelle aufgestellt wurde.
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Im Juli [[2015]] wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Das Holz für den Bau stammt aus dem eigenen Wald, die Ummauerung wurde aus den auf der Alm herumliegenden Kalksteinen hergestellt. So konnte der Bau besser der Landschaft angepasst werden.
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Im Juli [[2015]] wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Das Holz für den Bau stammte aus dem eigenen Wald, die Ummauerung wurde aus den auf der Alm herumliegenden Kalksteinen hergestellt. So konnte der Bau besser der Landschaft angepasst werden.
 
An der Südseite wurde eine Darstellung des „''Auferstandenen Heilands''“ in Betonguss eingefügt.
 
An der Südseite wurde eine Darstellung des „''Auferstandenen Heilands''“ in Betonguss eingefügt.
    
Die Familie Salchegger ließ in Innsbruck eine nach ihren persönlichen Wünschen gestaltete Glocke gießen. Diese erhielt einen elektrischen Antrieb.  
 
Die Familie Salchegger ließ in Innsbruck eine nach ihren persönlichen Wünschen gestaltete Glocke gießen. Diese erhielt einen elektrischen Antrieb.  
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In die Kapelle wurde ein Marmorboden verlegt und im Oktober 2015 begann der Kunstmaler [[Blasius Maurer]] mit der künstlerischen Ausmalung der Kapelle. Links in der Apsis wurde die Darstellung des [[Filzmooser Kindl]]s angebracht, auf der rechten Seite jene der Grabeskirche von Jerusalem. Dies in Bezug auf die Mitgliedschaft von Christian Salchegger zum [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]. Die Bilder vom ''Kreuzweg'' und vom ''Glorreichen Rosenkranz'' stammen ebenfalls von Blasius Maurer.
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In der Kapelle wurde ein Marmorboden verlegt und im Oktober 2015 begann der Kunstmaler [[Blasius Maurer]] mit der künstlerischen Ausmalung der Kapelle. Links in der Apsis wurde die Darstellung des [[Filzmooser Kindl]]s angebracht, auf der rechten Seite jene der Grabeskirche von Jerusalem. Dies in Bezug auf die Mitgliedschaft von Christian Salchegger zum [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]. Die Bilder vom ''Kreuzweg'' und vom ''Glorreichen Rosenkranz'' stammen ebenfalls von Blasius Maurer.
    
Da die Kapelle der Gottesmutter Maria geweiht werden sollte, fuhren das Ehepaar Salchegger nach Südtirol in das Grödnertal um eine Madonna zu kaufen.  
 
Da die Kapelle der Gottesmutter Maria geweiht werden sollte, fuhren das Ehepaar Salchegger nach Südtirol in das Grödnertal um eine Madonna zu kaufen.