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Der Besitz werde weiter gepflegt, sagt Virgil Widrich, Filmproduzent und Professor an der Universität für Angewandte Kunst Wien. „''Das Haus der Kindheit ist immer ein besonders magischer Ort – Räuberhöhle, Ritterburg. Was andere als Playmobil oder Lego haben, haben wir echt.''“
 
Der Besitz werde weiter gepflegt, sagt Virgil Widrich, Filmproduzent und Professor an der Universität für Angewandte Kunst Wien. „''Das Haus der Kindheit ist immer ein besonders magischer Ort – Räuberhöhle, Ritterburg. Was andere als Playmobil oder Lego haben, haben wir echt.''“
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=== Ereignisse ===
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Der [[1885]] geborene Hausmeister Franz Hetteger war in den [[1920er]] Jahren Bediensteter im Kupelwieserschlössl. Dabei hatte er sich aus dem Besitz seiner Herrschaft bedeutende Sachwerte angeeignet. Er stieg wiederholt in die Villa ein und entwendete Leinwandballen, Anzüge, Wäsche usw. von beträchtlichem Wert.
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Am [[8. Dezember]] [[1923]] musste sich Hettergger vor Gericht verantworten. Er begründete die Diebstähle mit Not. Der Einzelrichter [[Hofrat]] Dr. Hassak verurteilte ihn zu fünf Monaten schweren Kerker, seine Frau Hilda, die von den Diebstählen gewusst hatte, bekam einen Monat strengen Arrest. Der Friseurgehilfe Johann Lehner, der von Hetteger gestohlene Sache gekauft hatte, erhielt vier Monate schweren Kerker.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19231108&seite=5&zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 8. November 1923, Seite 5</ref>
    
== Weblinks ==
 
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== Quelle ==
 
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* {{Quelle SN|14. Februar 2013, ein Artikel von Daniele Pabinger}}
 
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== Fußnoten ==
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<references/>
 
[[Kategorie:Architektur]]
 
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[[Kategorie:Gebäude]]
 
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