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| − | Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich [[1198]] als ''muelpach'', jedoch ist die Wiederaufnahme des [[Salzbergbau|Salzabbaus]] am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] schon [[1191]] nachgewiesen (Salz wurde bereits von den [[Kelten]] abgebaut, jedoch kam der Salzabbau unter der Herrschaft der [[Römer]] zum Erliegen, da diese billigeres Meersalz handelten). Zur Stadt wird Hallein [[1230]] erhoben, den Namen ''Hallein'' trägt sie dann ab der ersten Hälfte des [[13. Jahrhundert]]s. | + | Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich [[1198]] als ''muelpach'', jedoch ist die Wiederaufnahme des [[Salzbergbau|Salzabbaus]] am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] schon [[1191]] nachgewiesen (Salz wurde bereits von den [[Kelten]] abgebaut, jedoch kam der Salzabbau unter der Herrschaft der [[Römer]] zum Erliegen, da diese billigeres Meersalz handelten). Zur [[Stadt]] wird Hallein [[1230]] erhoben, den Namen ''Hallein'' trägt sie dann ab der ersten Hälfte des [[13. Jahrhundert]]s. |
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| | [[1218]] standen im Stadtgebiet neun Salzpfannen, die im [[19. Jahrhundert]] mit Ausnahme des [[Colloredo-Sudhaus]]es von [[1798]], abgetragen wurden und es kam zur Verlegung der [[Saline Hallein|Saline]] in den Jahren [[1854]] bis [[1862]] auf die [[Pernerinsel]]. Hallein war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. | | [[1218]] standen im Stadtgebiet neun Salzpfannen, die im [[19. Jahrhundert]] mit Ausnahme des [[Colloredo-Sudhaus]]es von [[1798]], abgetragen wurden und es kam zur Verlegung der [[Saline Hallein|Saline]] in den Jahren [[1854]] bis [[1862]] auf die [[Pernerinsel]]. Hallein war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. |
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| | Im ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude ([[1654]]) befindet sich jetzt das [[Keltenmuseum Hallein]], in dem seit [[1970]] Funde aus der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[La-Tène-Zeit]] aus den Gräberfeldern des Dürrnbergs ebenso wie die Rekonstruktion eines Fürstengrabs zu sehen sind. | | Im ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude ([[1654]]) befindet sich jetzt das [[Keltenmuseum Hallein]], in dem seit [[1970]] Funde aus der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[La-Tène-Zeit]] aus den Gräberfeldern des Dürrnbergs ebenso wie die Rekonstruktion eines Fürstengrabs zu sehen sind. |
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| | == Religionen == | | == Religionen == |
| | Nach Stand der Volkszählung in Hallein vom [[15. Mai]] [[2001]] leben in Hallein 11 224 Menschen römisch-katholischen Glaubens, 1 031 Evangelische, 951 Orthodoxe 1 940 Islamische, vier Israelitische, 246 Sonstige und 2 696 ohne Bekenntnis. In Hallein befindet sich mehrere [[Islam in Salzburg|Moscheegemeinden]] und ein buddhistisches Zentrum (TDC) der tibetischen Lehrtradition. | | Nach Stand der Volkszählung in Hallein vom [[15. Mai]] [[2001]] leben in Hallein 11 224 Menschen römisch-katholischen Glaubens, 1 031 Evangelische, 951 Orthodoxe 1 940 Islamische, vier Israelitische, 246 Sonstige und 2 696 ohne Bekenntnis. In Hallein befindet sich mehrere [[Islam in Salzburg|Moscheegemeinden]] und ein buddhistisches Zentrum (TDC) der tibetischen Lehrtradition. |