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===Die Anfänge von Bischofshofen===
 
===Die Anfänge von Bischofshofen===
Als erster Stützpunkt für die Slawenmission entstand die Maximilianszelle in [[Pongau]], dem heutigen [[Bischofshofen]]. Die außerordentlich reiche Ausstattung, die [[Rupert von Worms|Rupert]] von Herzog Theodo für seine Salzburger Kirche erhielt, war erstaunlich: Neben der alten Römerstadt [[Iuvavum]] gehörte dazu der Großteil der Solequellen von Reichenhall, die eine Monopolstellung im Ostalpenraum besaßen, sowie ausgedehnte Ländereien samt den Eigenleuten, die sie bewirtschafteten.  
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Als erster Stützpunkt für die Slawenmission entstand die [[Maximilianszelle]] in [[Pongau]], dem heutigen [[Bischofshofen]]. Die außerordentlich reiche Ausstattung, die [[Rupert von Worms|Rupert]] von Herzog Theodo für seine Salzburger Kirche erhielt, war erstaunlich: Neben der alten Römerstadt [[Iuvavum]] gehörte dazu der Großteil der Solequellen von Reichenhall, die eine Monopolstellung im Ostalpenraum besaßen, sowie ausgedehnte Ländereien samt den Eigenleuten, die sie bewirtschafteten.  
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Offenbar verfolgte Theodo mit der Einladung [[Rupert von Worms|Rupert]]s einen konkreten Plan: Dieser Weltmann, der überall hohes Ansehen genoss, sollte von Salzburg als dem südlichsten Stützpunkt aus den Ausgriff des Herzogtums Bayern über die Alpen nach Süden, in die einstige römische Provinz Binnennoricum vorbereiten. [[Rupert von Worms|Rupert]] hat diesen Weg mit der Gründung der Maximilianszelle eröffnet, sein großer Nachfolger [[Virgil]] konnte wenige Jahrzehnte später durch die erfolgreiche Slawenmission das heutige Kärnten für Bayern gewinnen. Nach dem Tod seines unangenehmsten Widersachers, des Hausmeiers Pippin des Mittleren, kehrte [[Rupert von Worms|Rupert]] um [[715]]/[[716|16]] an seinen angestammten Bischofssitz Worms zurück, wo er bald darauf verstarb.
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Offenbar verfolgte Theodo mit der Einladung Ruperts einen konkreten Plan: Dieser Weltmann, der überall hohes Ansehen genoss, sollte von Salzburg als dem südlichsten Stützpunkt aus den Ausgriff des Herzogtums Bayern über die Alpen nach Süden, in die einstige römische Provinz Binnennoricum vorbereiten. [[Rupert von Worms|Rupert]] hat diesen Weg mit der Gründung der Maximilianszelle eröffnet, sein großer Nachfolger [[Virgil]] konnte wenige Jahrzehnte später durch die erfolgreiche Slawenmission das heutige [[Kärnten]] für [[Bayern]] gewinnen. Nach dem Tod seines unangenehmsten Widersachers, des Hausmeiers Pippin des Mittleren, kehrte [[Rupert von Worms|Rupert]] um [[715]]/[[716|16]] an seinen angestammten Bischofssitz Worms zurück, wo er bald darauf verstarb.
    
===Name Salzburg taucht erstmals auf===
 
===Name Salzburg taucht erstmals auf===
Ein Bistum in Salzburg hat erst der [[Bonifatius|hl. Bonifatius]] [[739]] im Auftrag des Papstes eingerichtet. Der deutsche Name '[[Salzburg]]' anstelle von [[Iuvavum]] wird in der um [[770]] verfassten Lebensbeschreibung des [[Bonifatius|hl. Bonifatius]] erstmals genannt. Der Name ist abgeleitet vom Salz der Quellsalinen von [[Bad Reichenhall|Reichenhall]], die Herzog Theodo an [[Rupert von Worms|Rupert]] geschenkt hatte, und von der [[Festung Hohensalzburg|Burg]] auf dem [[Mönchsberg|Festungsberg]].  
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Ein Bistum in Salzburg hat erst der [[Bonifatius|hl. Bonifatius]] [[739]] im Auftrag des Papstes eingerichtet. Der deutsche Name '[[Salzburg]]' anstelle von [[Iuvavum]] wird in der um [[770]] verfassten Lebensbeschreibung des [[Bonifatius|hl. Bonifatius]] erstmals genannt. Der Name ist abgeleitet vom [[Salz]] der Quellsalinen von [[Bad Reichenhall|Reichenhall]], die Herzog Theodo an [[Rupert von Worms|Rupert]] geschenkt hatte, und von der [[Festung Hohensalzburg|Burg]] auf dem [[Mönchsberg|Festungsberg]].  
    
Unter dem gelehrten Abt und Bischof [[Virgil]] ([[746]]/[[747|47]] - [[784]]), der aus Irland stammte, erlebte [[Salzburg]] eine erste große Blüte. Die Rechte der Kirche wurden selbst gegen den Bayernherzog Odilo verteidigt, zahlreiche bischöfliche "Eigenkirchen" als Zentren der Seelsorge errichtet und eine erfolgreiche Mission unter dem slawischen Volk der Karantanen (in Kärnten) entfaltet. Auch die älteste slawische Schrift, die aus dem lateinischen Alphabet abgeleitet ist und sich nur in den "Freisinger Denkmälern" erhalten hat, wurde von Salzburger oder bayerischen Missionaren für die Karantanenmission geschaffen.
 
Unter dem gelehrten Abt und Bischof [[Virgil]] ([[746]]/[[747|47]] - [[784]]), der aus Irland stammte, erlebte [[Salzburg]] eine erste große Blüte. Die Rechte der Kirche wurden selbst gegen den Bayernherzog Odilo verteidigt, zahlreiche bischöfliche "Eigenkirchen" als Zentren der Seelsorge errichtet und eine erfolgreiche Mission unter dem slawischen Volk der Karantanen (in Kärnten) entfaltet. Auch die älteste slawische Schrift, die aus dem lateinischen Alphabet abgeleitet ist und sich nur in den "Freisinger Denkmälern" erhalten hat, wurde von Salzburger oder bayerischen Missionaren für die Karantanenmission geschaffen.
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===Zentrum der Kunst entsteht===
 
===Zentrum der Kunst entsteht===
 
Die Stadt [[Salzburg]] wurde zu einem Zentrum der Kunst, Kultur und Literatur. In Salzburger Werkstätten entstanden Meisterwerke der Goldschmiedekunst, darunter der [[Tassilokelch]] von Kremsmünster, und mit dem prachtvollen Evangeliar des Angelsachsen Cutbercht begann die große Zeit der Salzburger Buchmalerei. [[Virgil]] errichtete einen fünfschiffigen [[Salzburger Dom|Dom]] von so imposanten Ausmaßen, dass dahinter der Einfluss Herzog Tassilos III. von Bayern vermutet wurde; er habe dieses Gotteshaus als Krönungskirche für das von ihm erstrebte Königtum konzipiert.  
 
Die Stadt [[Salzburg]] wurde zu einem Zentrum der Kunst, Kultur und Literatur. In Salzburger Werkstätten entstanden Meisterwerke der Goldschmiedekunst, darunter der [[Tassilokelch]] von Kremsmünster, und mit dem prachtvollen Evangeliar des Angelsachsen Cutbercht begann die große Zeit der Salzburger Buchmalerei. [[Virgil]] errichtete einen fünfschiffigen [[Salzburger Dom|Dom]] von so imposanten Ausmaßen, dass dahinter der Einfluss Herzog Tassilos III. von Bayern vermutet wurde; er habe dieses Gotteshaus als Krönungskirche für das von ihm erstrebte Königtum konzipiert.  
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[[Virgil]] ließ zur Domweihe [[774]] die Gebeine des hl. [[Rupert von Worms]] überführen und sicherte damit das Andenken an den fast vergessenen Gründerheiligen. [[Rupert von Worms|Rupert]] wurde in den folgenden Jahrhunderten zum Schutzpatron und zum Landesheiligen von Salzburg. Als Vermächtnis hat Virgil das berühmte Verbrüderungsbuch von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] hinterlassen, das in seinem Todesjahr [[784]] entstand und in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] verwahrt wird.
 
[[Virgil]] ließ zur Domweihe [[774]] die Gebeine des hl. [[Rupert von Worms]] überführen und sicherte damit das Andenken an den fast vergessenen Gründerheiligen. [[Rupert von Worms|Rupert]] wurde in den folgenden Jahrhunderten zum Schutzpatron und zum Landesheiligen von Salzburg. Als Vermächtnis hat Virgil das berühmte Verbrüderungsbuch von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] hinterlassen, das in seinem Todesjahr [[784]] entstand und in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] verwahrt wird.
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Virgils Nachfolger [[Arno]] ([[785]] - [[821]]) erlebte [[788]] den Sturz Tassilos III., des letzten Bayernherzogs aus der Sippe der Agilolfinger, durch dessen Vetter, den Frankenkönig Karl den Großen. Um die reichen Besitzungen, die Salzburg vor allem von den Agilolfingern erhalten hatte, zu sichern, ließ er [[788]] bis [[790]] und ab [[798]] die beiden ältesten [[Salzburger Güterverzeichnis]]se anlegen. Dem Herrscher hat Arno als Königsbote wichtige diplomatische Dienste geleistet und wurde dafür reich belohnt. Auf Anordnung Karls des Großen erhob Papst Leo III. [[798]] Arno zum Erzbischof und Metropoliten der bayerischen Kirchenprovinz.  
 
Virgils Nachfolger [[Arno]] ([[785]] - [[821]]) erlebte [[788]] den Sturz Tassilos III., des letzten Bayernherzogs aus der Sippe der Agilolfinger, durch dessen Vetter, den Frankenkönig Karl den Großen. Um die reichen Besitzungen, die Salzburg vor allem von den Agilolfingern erhalten hatte, zu sichern, ließ er [[788]] bis [[790]] und ab [[798]] die beiden ältesten [[Salzburger Güterverzeichnis]]se anlegen. Dem Herrscher hat Arno als Königsbote wichtige diplomatische Dienste geleistet und wurde dafür reich belohnt. Auf Anordnung Karls des Großen erhob Papst Leo III. [[798]] Arno zum Erzbischof und Metropoliten der bayerischen Kirchenprovinz.  
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Als Suffraganbistümer wurden ihm Regensburg, Passau, Freising, Säben (Brixen) und Neuburg an der Donau unterstellt. Ein Jahr später geleitete Arno im Auftrag des Königs den vertriebenen Papst nach Rom zurück und erlebte dort am Weihnachtstag [[800]] die Krönung Karls zum Kaiser. Dieser setzte 811 die Drau als Grenze zwischen den Kirchenprovinzen Aquileia und Salzburg fest und sprach damit den Großteil des Kärntner Missionsgebiets der Salzburger Kirche zu. Arno hat, vor allem durch seine enge Verbindung zu Karl dem Großen, das Aufbauwerk seiner Vorgänger [[Rupert von Worms|Rupert]] und [[Virgil]] erfolgreich fortgesetzt und vollendet. Salzburg wurde zu einem Zeitpunkt [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] und Metropolitansitz, als im Gebiet von Wien noch die wilden Reiterscharen der Awaren umherstreiften. Heute ist es das älteste [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] im deutschen Sprachraum.
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Als Suffraganbistümer wurden ihm Regensburg, Passau, Freising (alle in Bayern), Säben (Brixen [[Südtirol]]) und Neuburg an der Donau (Bayern) unterstellt. Ein Jahr später geleitete Arno im Auftrag des Königs den vertriebenen Papst nach Rom zurück und erlebte dort am Weihnachtstag [[800]] die Krönung Karls zum Kaiser. Dieser setzte [[811]] die Drau als Grenze zwischen den Kirchenprovinzen Aquileia und Salzburg fest und sprach damit den Großteil des Kärntner Missionsgebiets der Salzburger Kirche zu. Arno hat, vor allem durch seine enge Verbindung zu Karl dem Großen, das Aufbauwerk seiner Vorgänger [[Rupert von Worms|Rupert]] und [[Virgil]] erfolgreich fortgesetzt und vollendet. Salzburg wurde zu einem Zeitpunkt [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] und Metropolitansitz, als im Gebiet von Wien noch die wilden Reiterscharen der Awaren umherstreiften. Heute ist es das älteste [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] im deutschen Sprachraum.
    
===Mission bis zum Plattensee===
 
===Mission bis zum Plattensee===
Mit der Niederwerfung der Awaren durch Karl den Großen in zahlreichen Feldzügen ab [[796]] erhielt Salzburg ein neues Missionsgebiet in Pannonien rund um den Plattensee zugeteilt. Die Ruprechtskirche, die als älteste Kirche Wiens dem Salzburger Gründerheiligen geweiht ist, erinnert daran, dass auch dieses Gebiet einst zum Salzburger Missionssprengel gehörte, bis es [[829]] an Passau abgetreten wurde. Erst nach dem völligen Zusammenbruch der awarischen Macht gelang es den Salzburger Missionaren, unter den Slawen in Pannonien erfolgreich zu wirken. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden über 20 Missionskirchen errichtet und von Salzburger Priestern betreut. Baumeister, Handwerker und Künstler trugen Salzburger Kunst und Kultur bis an den Fürstensitz Mosapurc (Zalavár westl. des Plattensees). Der Herrscher des Ostfränkischen Reiches, König Ludwig der Deutsche, hat die Treue der [[Salzburger Erzbischöfe]] und ihr erfolgreiches Wirken in Kärnten und Pannonien [[860]] durch die Schenkung von 24 Königshöfen belohnt. Darauf gehen die reichen "auswärtigen" Besitzungen des Erzbistums in Kärnten, der Steiermark und Niederösterreich zurück, die bis zur Säkularisation [[1803]] bei Salzburg blieben.
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Mit der Niederwerfung der Awaren durch Karl den Großen in zahlreichen Feldzügen ab [[796]] erhielt Salzburg ein neues Missionsgebiet in Pannonien rund um den Plattensee, Ungarn, zugeteilt. Die Ruprechtskirche, die als älteste Kirche Wiens dem Salzburger Gründerheiligen geweiht ist, erinnert daran, dass auch dieses Gebiet einst zum Salzburger Missionssprengel gehörte, bis es [[829]] an Passau abgetreten wurde. Erst nach dem völligen Zusammenbruch der awarischen Macht gelang es den Salzburger Missionaren, unter den Slawen in Pannonien erfolgreich zu wirken. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden über 20 Missionskirchen errichtet und von Salzburger Priestern betreut. Baumeister, Handwerker und Künstler trugen Salzburger Kunst und Kultur bis an den Fürstensitz Mosapurc (Zalavár westl. des Plattensees). Der Herrscher des Ostfränkischen Reiches, König Ludwig der Deutsche, hat die Treue der [[Salzburger Erzbischöfe]] und ihr erfolgreiches Wirken in Kärnten und Pannonien [[860]] durch die Schenkung von 24 Königshöfen belohnt. Darauf gehen die reichen "auswärtigen" Besitzungen des Erzbistums in Kärnten, der Steiermark und Niederösterreich zurück, die bis zur Säkularisation [[1803]] bei Salzburg blieben.
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Der Zusammenstoß mit den byzantinischen Missionaren Konstantin (Kyrill) und Method, ein Ereignis von welthistorischen Dimensionen, führte [[867]] - [[871]] zu einer längeren Unterbrechung der Missionsarbeit. Durch die furchtbare Niederlage des bayerischen Heeres gegen die Ungarn in der Schlacht bei Preßburg [[907]], in der neben dem Markgrafen Luitpold auch Erzbischof [[Theotmar]] von Salzburg den Tod fand, ging das pannonische Missionsgebiet verloren. Die Früchte einer jahrzehntelangen, erfolgreichen Arbeit waren vernichtet.
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Der Zusammenstoß mit den byzantinischen Missionaren Konstantin (Kyrill) und Method, ein Ereignis von welthistorischen Dimensionen, führte [[867]] - [[871]] zu einer längeren Unterbrechung der Missionsarbeit. Durch die furchtbare Niederlage des bayerischen Heeres gegen die Ungarn in der Schlacht bei Preßburg [[907]], in der neben dem Markgrafen Luitpold auch Erzbischof [[Theotmar I.]] von Salzburg den Tod fand, ging das pannonische Missionsgebiet verloren. Die Früchte einer jahrzehntelangen, erfolgreichen Arbeit waren vernichtet.
    
==Seine größte Ausdehnung unter Pilgrim II.==
 
==Seine größte Ausdehnung unter Pilgrim II.==
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* das Gebiet des heutigen [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes]];
 
* das Gebiet des heutigen [[Salzburg (Bundesland)|Bundeslandes]];
* in [[Nordtirol]]: das [[Zillertal]], das Gebiet zum Itter - Hopfgarten - Westendorf - Brixen - Kirchberg und die [[Kitzbühler Alpen]] an der Grenze zum Bundesland Salzburg;
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* in [[Nordtirol]]: das [[Zillertal]], das Gebiet zum Itter - Hopfgarten - Westendorf - Brixen - Kirchberg und die [[Kitzbüheler Alpen]] an der Grenze zum Bundesland Salzburg;
 
* in [[Osttirol]]: das Gebiet vom [[Felber Tauern]] - [[Matrei]] - Hopfgarten im Defregental und das Gebiet um den Stallersattel;
 
* in [[Osttirol]]: das Gebiet vom [[Felber Tauern]] - [[Matrei]] - Hopfgarten im Defregental und das Gebiet um den Stallersattel;
 
* in [[Kärnten]]: das Gebiet um Stall im oberen Mölltal bis Schloss Lengberg (Osttirol, nahe von Dölsach), das Lurnfeld nordwestlich von Spittal an der Drau, Gmünd, Maltatal und die Nockberge, das Gebiet südöstlich von Maria Saal, Taggenbrunn, das Gebiet östlich von Friesach und Althofen einschließlich beider Orte, Lichtenberg, Stein, St. Andrä, Löschtental, Lavamünd;
 
* in [[Kärnten]]: das Gebiet um Stall im oberen Mölltal bis Schloss Lengberg (Osttirol, nahe von Dölsach), das Lurnfeld nordwestlich von Spittal an der Drau, Gmünd, Maltatal und die Nockberge, das Gebiet südöstlich von Maria Saal, Taggenbrunn, das Gebiet östlich von Friesach und Althofen einschließlich beider Orte, Lichtenberg, Stein, St. Andrä, Löschtental, Lavamünd;
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* in Slowenien: das Gebiet nördlich und östlich von [[Pettau]], heute Ptuj; Zwettendorf, an der Sava: das Gebiet um Lichtenwald, Reichenstein, Rann und Reichenburg;
 
* in Slowenien: das Gebiet nördlich und östlich von [[Pettau]], heute Ptuj; Zwettendorf, an der Sava: das Gebiet um Lichtenwald, Reichenstein, Rann und Reichenburg;
 
* in Niederösterreich: Arnsdorf, Wölbling und Traismauer;
 
* in Niederösterreich: Arnsdorf, Wölbling und Traismauer;
* in [[Bayern]]: Gebiete um Mittergars und [[Mühldorf am Inn]], das Gebiet westlich von [[Tittmoning]] über Tettelham, Halmberg, Raschenberg, [[Burg Stauffeneck|Stauffeneck]] bis [[Grafen von Plain|Plain]] bei [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] sowie die [[Berchtesgadener Land|Propstei Berchtesgaden]];  
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* in [[Bayern]]: Gebiete um Mittergars und [[Mühldorf am Inn]], das Gebiet westlich von [[Tittmoning]] über Tettelham, Halmberg, Raschenberg, [[Schloss Staufeneck|Stauffeneck]] bis [[Grafen von Plain|Plain]] bei [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] sowie die [[Berchtesgadener Land|Propstei Berchtesgaden]];  
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==Die Salzburger Kirchenprovinz==
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: ''Hauptartikel: [[Salzburger Kirchenprovinz]]''
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Die Salzburger Kirchenprovinz zog sich von Bayern über [[Tirol]] ([[Nordtirol|Nord]]- und [[Südtirol]] ,[[Kärnten]], der [[[Steiermark]] bis nach Niederösterreich.
    
[[Kategorie: Erzbistum (Geschichte)]]
 
[[Kategorie: Erzbistum (Geschichte)]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]