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Das Haus Brunnengasse 1 war jedoch das Wohnunghaus der Familie Girstenbrey, bis der Elisenhof fertig war. Das geht auch aus einem Inserat vom 20. August 1911 hervor, in dem Girstenbrey "Itzling, Brunnengasse 1" angab.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19110820&query=%22Girstenbrey%22&ref=anno-search&seite=24 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 20. August 1911, Seite 24</ref>
 
Das Haus Brunnengasse 1 war jedoch das Wohnunghaus der Familie Girstenbrey, bis der Elisenhof fertig war. Das geht auch aus einem Inserat vom 20. August 1911 hervor, in dem Girstenbrey "Itzling, Brunnengasse 1" angab.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19110820&query=%22Girstenbrey%22&ref=anno-search&seite=24 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 20. August 1911, Seite 24</ref>
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Am [[27. April]] [[1914]] wurde beim [[Bezirksgericht Salzburg]] (wahrscheinlich diese Realität) von Girstenbrey in [[Itzling]] versteigert. Mit 190.000 [[Krone]]n bot der Salzburger Baumeister und Architekt [[Jakob Ceconi]] am meisten und erhielt den Zuschlag.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19140429&query=%22Bernhard+Girstenbrey%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 29. April 1914, Seite 5</ref>
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== Versteigerung beider Häuser ==
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Am [[27. April]] [[1914]] wurde beim [[Bezirksgericht Salzburg]] die Realitäten (Grundbuch Einlagezahl 324 und 237) von Girstenbrey in [[Itzling]] versteigert. Mit 190.000 [[Krone]]n bot der Salzburger Baumeister und Architekt [[Jakob Ceconi]] am meisten und erhielt den Zuschlag. Die Realitäten waren auf 232.395 Kronen geschätzt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19140429&query=%22Bernhard+Girstenbrey%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 29. April 1914, Seite 5</ref>
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==