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Die '''Salzburger Volksbühne''' war eine Theatergruppe in der [[Stadt Salzburg]].

== Bisher bekannte Daten ==
Im November [[1919]] brachte der damalige Direktor Franz Winter (Wintersteller) bei der [[Hallein]]er [[Stadtgemeinde Hallein|Gemeinde]] ein Gesuch zur pachtweisen Überlassung des [[Stadttheater Hallein|Theaters]] ein. Dieses wurde genehmigt und er erhielt einen Fünfjahresvertrag.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vfr&datum=19191108&seite=3&zoom=33&query=%22Salzburger%2BVolksb%C3%BChne%22&ref=anno-search ANNO], [[Volksfreund]], Ausgabe vom 8. November 1919, Seite 3</ref>

[[1921]] war Franz Löser Direktor.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19211018&query=%22Salzburger+Volksb%C3%BChne%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 18. Oktober 1921, Seite 4</ref>

[[1922]] scheint die 'Salzburger Volksbühne' im [[Theater an der Riedenburg]] auf.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19220503&query=%22Salzburger+Volksb%C3%BChne%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 3. Mai 1922, Seite 5</ref>

Später findet man die Salzburger Volksbühn] unter Leitung des beliebten Komikers Dr. [[Anton Ott]] im [[Gasthof Dietmann]] in Salzburg-[[Lehen]]. Sie war seit dem [[10. März]] [[1942]] dort zu Hause. Sie eröffnete am [[21. März]] 1942 mit dem Stück „Die Braut aus Hamburg“. Am [[18. April]] 1942 gab es das Stück "''Der Nachtwächter von Heinzendorf''" gepielt. Nach dem Krieg konnten sie ab [[3. November]] [[1945]] (Lustspiel von Julius Pohl "''Der Nachtwächter von Heinzendorf''") wieder im Gasthof Dietmann mit Genehmigung der amerikanischen Militärregierung auftreten.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19420415&query=%22Gasthof+Dietmann%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 15. April 1942, Seite 6 und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19451031&query=%22Salzburger+Volksb%C3%BChne%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Tagblatt]], Ausgabe vom 31. Oktober 1945, Seite 8</ref>.

== Quelle ==
<references/>

[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Theater]]
[[Kategorie:Stadt Salzburger]]