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| − | Es gab mehrere '''Skirennen vom Preber''' in der [[Lungau]]er Marktgemeinde [[Tamsweg]]. | + | Es gab mehrere '''Skirennen vom Preber''' in der [[Lungau]]er Marktgemeinde [[Tamsweg]], die vom [[Skiklub Tamsweg]] veranstaltet wurden. |
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| | == Die Rennen == | | == Die Rennen == |
| − | * [[1928]]: Dieses Rennen gewann [[Julius Funcke]] vor [[Heinrich Harrer]].<ref>{{Quelle SN|27. Jänner 2018}}</ref> | + | * [[25. Februar]] [[1928]]: "Wanderpreis vom Preber": Dieses Rennen gewann [[Julius Funcke]] vor [[Heinrich Harrer]].<ref>{{Quelle SN|27. Jänner 2018}}</ref> |
| − | * [[25. Februar]] [[1934]] fand der ''traditionelle alpine'' Abfahrslauf um den Wanderbecher des [[Skiclub Tamsweg|Skiclubs Tamsweg]] an den Südhängen des [[Preber]]s (2 741 [[m ü. A.]]. statt. Die Schneeverhältnisse waren ausgezeichnet. Die Abfahrtsstrecke führte durchwegs über freies Terrain und wies 1 200 Meter Höhenunterschied auf. Organisator war der staatlich geprüfte Skilehrer [[Otto Funke]]. Bereits am Vorabend trafen sich die Teilnehmer zu einem gemütlichen Abend im [[Alpengasthof Prebersee]] am [[Prebersee]]. Nennungsschluss war übrigens am Renntag selbst erst um 08:30 Uhr (beim Alpengasthof). Um 09:00 Uhr marschierte man dann gemeinsam zum Start. Um 19:30 Uhr fand dann im [[Café Waldmann]] die Siegerehrung statt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340215&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 15. Februar 1934, Seite 9</ref> | + | * [[5. Mai]] 1928: Slalom am Preber<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19341116&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 16. November 1934, Seite 9</ref> |
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| | + | * [[1. April]] [[1929]]<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wst&datum=19281218&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], (Wiener) Sporttagblatt, Ausgabe vom 18. Dezember 1928, Seite 4</ref> Der für den Ostermontag angesetzte und bestens vorbereitete Abfahrtslauf um den Wanderpreis vom Preber wurde in letzter Stunde durch einen fürchterlichen Schneesturm unmöglich gemacht. Die Läufer, die aus Wien, Graz, Knittelfeld, Leoben, Unzmarkt, [[Mallnitz]], Murau und dem gesamten Lungau gekommen waren, mussten unverrichteter Dinge wieder heimfahren. Sie hatten trotz des Sturmes vergeblich versucht zum Start aufzusteigen. Da die Witterungsverhältnisse Anfang April sehr schlecht waren, fiel das Rennen für dieses Jahr überhaupt aus.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290408&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 8. April 1929, Seite 8 und [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19290323&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 23. März 1929, Seite 10, Ankündigung der Veranstaltung mit Streckenangaben</ref> |
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| | + | * [[23. März]] [[1930]]: Den Wanderpreis für den Abfahrtslauf gewann Otto Funke aus Tamsweg mit einer Zeit von 6:03 min. Die Herrenklasse gewann Wolfgang Denzel aus Graz (6:26,2 min.) vor Heinz Seyfried aus Murau; der Unterschied zwischen Sieger Wanderpreis und Herrenklasse geht aus der Quelle nicht hervor.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19300328&query=%22Preber%22+%221928%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 28. März 1930, Seite 6</ref> |
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| | + | * [[25. Februar]] [[1934]] fand der ''traditionelle alpine'' Abfahrslauf um den Wanderbecher des Skiklubs Tamsweg an den Südhängen des [[Preber]]s (2 741 [[m ü. A.]]. statt. Die Schneeverhältnisse waren ausgezeichnet. Die Abfahrtsstrecke führte durchwegs über freies Terrain und wies 1 200 Meter Höhenunterschied auf. Organisator war der staatlich geprüfte Skilehrer [[Otto Funke]]. Bereits am Vorabend trafen sich die Teilnehmer zu einem gemütlichen Abend im [[Alpengasthof Prebersee]] am [[Prebersee]]. Nennungsschluss war übrigens am Renntag selbst erst um 08:30 Uhr (beim Alpengasthof). Um 09:00 Uhr marschierte man dann gemeinsam zum Start. Um 19:30 Uhr fand dann im [[Café Waldmann]] die Siegerehrung statt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340215&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 15. Februar 1934, Seite 9</ref> |
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| | * Am [[24. Februar]] [[1935]] fand ein Abfahrtslauf vom Preber statt. Die Höhendifferenz betrug 1 200 Meter, wie schon 1934 traf man sich am Vorabend im Alpengasthof Prebersee. Das Nenngeld betrug 80 Groschen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wst&datum=19350420&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO] (Wiener) Sporttagblatt, Ausgabe vom 20. April 1935, Seite 7]</ref> | | * Am [[24. Februar]] [[1935]] fand ein Abfahrtslauf vom Preber statt. Die Höhendifferenz betrug 1 200 Meter, wie schon 1934 traf man sich am Vorabend im Alpengasthof Prebersee. Das Nenngeld betrug 80 Groschen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wst&datum=19350420&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO] (Wiener) Sporttagblatt, Ausgabe vom 20. April 1935, Seite 7]</ref> |