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| | Die erste urkundliche Erwähnung des Tauernhauses, das damals als ''taberna in ahen'' (Taferne in der Achen) erwähnt wurde, findet sich im Jahr [[1389]]. Das Krimmler Tauernhaus diente seit dieser Zeit den Fußreisenden, die die [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] über [[Saumpfad|Saumpfade]] überquerten, als Stützpunkt, Raststation und Herberge. | | Die erste urkundliche Erwähnung des Tauernhauses, das damals als ''taberna in ahen'' (Taferne in der Achen) erwähnt wurde, findet sich im Jahr [[1389]]. Das Krimmler Tauernhaus diente seit dieser Zeit den Fußreisenden, die die [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] über [[Saumpfad|Saumpfade]] überquerten, als Stützpunkt, Raststation und Herberge. |
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| − | [[1556]] wurde das Krimmler Tauernhaus erstmals mit dem Namen Geyßler (auch Geisler oder Geißler geschrieben) verbunden. Über 120 Jahre stand die Taferne nunmehr im Besitz der Familie | + | [[1556]] wurde das Krimmler Tauernhaus erstmals mit dem Namen Geyßler (auch Geisler oder Geißler geschrieben) verbunden. Über 120 Jahre stand die Taferne nunmehr im Besitz der Familie Geyßler. Das Haus wurde über Jahrhunderte im Wesentlichen unverändert gelassen, bis es [[1906]] von Simon Geisler, dem Urgroßvater des jetzigen Eigentümers Friedl Geisler, erworben und zu seiner heutigen Größe umgebaut wurde. Vom Umbau nicht betroffen war die alte Gaststube, die auch heute noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten ist. |
| − | Geyßler. Das Haus wurde über Jahrhunderte im Wesentlichen unverändert gelassen, bis es [[1906]] von Simon Geisler, dem Urgroßvater des jetzigen Eigentümers Friedl Geisler, erworben und zu seiner heutigen Größe umgebaut wurde. Vom Umbau nicht betroffen war die alte Gaststube, die auch heute noch in ihrer ursprünglichen Form erhalten ist. | + | |
| | + | [[1891]] war Anton Hofer Hüttenwirt.</ref> Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=18910004&query=((text:%22Warnsdorfer+H%C3%BCtte%22))&ref=anno-search&seite=308 ANNO], Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins, Ausgabe 1891, Seite 280</ref> [[1892]] besuchten 280 Touristen die Hütte, [[1893]] waren es 343.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dil&datum=18940101&query=%22Warnsdorfer+H%C3%BCtte%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], Dillinger's Reisezeitung, Ausgabe 1. Jänner 1894, Seite 8</ref> |
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| | [[1919]] erhielt das Krimmler Tauernhaus durch Installierung eines Kleinkraftwerkes erstmals elektrischen Strom. | | [[1919]] erhielt das Krimmler Tauernhaus durch Installierung eines Kleinkraftwerkes erstmals elektrischen Strom. |
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| | {{homepage|http://www.krimmler-tauernhaus.at}} | | {{homepage|http://www.krimmler-tauernhaus.at}} |
| | * Harald Waitzbauer: ''Das Krimmler Tauernhaus und seine Umgebung in Geschichte und Gegenwart.'' [[Neukirchen am Großvenediger]] 2000 | | * Harald Waitzbauer: ''Das Krimmler Tauernhaus und seine Umgebung in Geschichte und Gegenwart.'' [[Neukirchen am Großvenediger]] 2000 |
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| | + | == Fußnoten == |
| | + | <references/> |
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| | [[Kategorie:Berggasthof]] | | [[Kategorie:Berggasthof]] |