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Wolfgang Vetters verknüpfte archäologische Erkenntnisse mit geologischen Fakten (z. B. Gewinnung von altägyptischen Obelisken aufgrund gesteinskundlicher und strukturgeologischer Beobachtungen), er begründete somit eine neue Sparte der Geologie, nämlich der Kulturgeologie.
 
Wolfgang Vetters verknüpfte archäologische Erkenntnisse mit geologischen Fakten (z. B. Gewinnung von altägyptischen Obelisken aufgrund gesteinskundlicher und strukturgeologischer Beobachtungen), er begründete somit eine neue Sparte der Geologie, nämlich der Kulturgeologie.
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Wolfgang Vetters war Korrespondent der Geologischen Versuchsanstalt.
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Wolfgang Vetters war Korrespondent der Geologischen Bundesanstalt.
    
Dr. Vetters war so etwas wie der ''Begründer der Archäologie des Mittelalters''. Er hatte die Gabe, komplizierte Angelegenheiten mit einfachen Worten anschaulich erklären zu können<ref name="Verabschiedung">Quelle: Redner bei der seiner Verabschiedung am 12. Jänner 2018 am Salzburger [[Kommunalfriedhof]]</ref>
 
Dr. Vetters war so etwas wie der ''Begründer der Archäologie des Mittelalters''. Er hatte die Gabe, komplizierte Angelegenheiten mit einfachen Worten anschaulich erklären zu können<ref name="Verabschiedung">Quelle: Redner bei der seiner Verabschiedung am 12. Jänner 2018 am Salzburger [[Kommunalfriedhof]]</ref>
    
== Privat ==
 
== Privat ==
[[1970]] heiratete er in Wien seine Frau Mag.<sup>a</sup> Herlinde, geboren Rothe. Gemeinsam hatten sie drei Kinder.  
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[[1970]] heiratete er in Wien seine Frau Mag.<sup>a</sup> Herlinde, geb. Rothe. Gemeinsam hatten sie drei Kinder.  
    
In seinem gekonnten Wortwitz merkte man seine fundierte humanistische Ausbildung. Stets hatte er Gleichnisse oder Zitate zur Hand. Er besaß die ''Kunst der Reflexion'', oder wie es bei einem echten Wiener heißt, er war ein guter ''Schmähführer''. Wozu es allerdings auch viel Wissen und Intelligenz bedarf, damit dieser Humor auch gut ankommt, führte Dipl.-Ing. [[Wolfgang Saiko]], ein gebürtiger Wiener und Absolvent der Universität für Bodenkultur, bei der Verabschiedung von Dr. Vetters aus. Neugierde war die Triebfeder seiner Forschungen. Noch zuletzt arbeitete er an einem Forschungsprojekt "Tunnels unter dem [[Festungsberg]] aus der [[Römer]]zeit". Nicht vergessen werden sollte auch seine Liebe zur Kunst, insbesondere zur Musik.
 
In seinem gekonnten Wortwitz merkte man seine fundierte humanistische Ausbildung. Stets hatte er Gleichnisse oder Zitate zur Hand. Er besaß die ''Kunst der Reflexion'', oder wie es bei einem echten Wiener heißt, er war ein guter ''Schmähführer''. Wozu es allerdings auch viel Wissen und Intelligenz bedarf, damit dieser Humor auch gut ankommt, führte Dipl.-Ing. [[Wolfgang Saiko]], ein gebürtiger Wiener und Absolvent der Universität für Bodenkultur, bei der Verabschiedung von Dr. Vetters aus. Neugierde war die Triebfeder seiner Forschungen. Noch zuletzt arbeitete er an einem Forschungsprojekt "Tunnels unter dem [[Festungsberg]] aus der [[Römer]]zeit". Nicht vergessen werden sollte auch seine Liebe zur Kunst, insbesondere zur Musik.

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