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'''Joachim Joseph Fuetsch''' (* [[11. August]] [[1766]] in Salzburg; † [[4. Mai]] 1852 ebenda) war ein Komponist und Cellist.
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'''Joachim Joseph Fuetsch''' (* [[11. August]] [[1766]] in [[Salzburg]]; † [[4. Mai]] 1852 ebenda) war ein Komponist und Cellist.
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==Leben==
 
==Leben==
Joachim Fuetsch erhielt den grundlegenden  Gesangsunterricht bei Jacob Freistädler an der städtischen Pfarrkirche. Im Jahr [[1775]] wurde er in die [[Domkapellknaben|Domsingschule]] aufgenommen, wo er bis 1784 als Sängerknabe blieb. Während dieser Jahre erhielt er Unterricht von [[Leopold Mozart]], [[Luigi Gatti]] (Generalbaß) und [[Michael Haydn]] (Komposition).
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Joachim Fuetsch erhielt den grundlegenden  Gesangsunterricht bei Jacob Freistädler an der städtischen Pfarrkirche. Im Jahr [[1775]] wurde er in die [[Domkapellknaben|Domsingschule]] aufgenommen, wo er bis 1784 als Sängerknabe blieb. Während dieser Jahre erhielt er Unterricht von [[Leopold Mozart]], [[Luigi Gatti]] (Generalbass) und [[Michael Haydn]] (Komposition).
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Danach war Fuetsch Violoncellist, Komponist und „Kammermusikus“ am erzbischöflichen Hof. Er bildete sich ein Jahr in Verona beim Cellisten Luigi Zardonati weiter. Von 1817 bis etwa 1835 war Joachim Fuetsch [[Domkapellmeister]] und Gesangslehrer am [[Kapellhaus|Domkapellhaus]].  
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Danach war Fuetsch Violoncellist, Komponist und „Kammermusikus“ am [[Salzburger Fürstenhof|erzbischöflichen Hof]]. Er bildete sich ein Jahr in Verona beim Cellisten Luigi Zardonati weiter. Von 1817 bis etwa 1835 war Joachim Fuetsch [[Domkapellmeister]] und Gesangslehrer am Dom[[kapellhaus]].  
    
Als Komponist schuf er mehrere Konzerte, Sonaten und Übungsstücke für Cello, die aber nie im Druck erschienen. Veröffentlicht wurden lediglich einige wenige drei- bis vierstimmige Stücke für Männerchor.
 
Als Komponist schuf er mehrere Konzerte, Sonaten und Übungsstücke für Cello, die aber nie im Druck erschienen. Veröffentlicht wurden lediglich einige wenige drei- bis vierstimmige Stücke für Männerchor.
    
Fuetsch verdoppelte in der Neufassung von [[1822]] den ''Catalogis Musicalis in Ecclesia Metropolitana''<ref>Bestandskatalog der Salzburger Dommusik</ref>. Er war das verbindende Glied zwischen der alten [[Salzburger Hofmusik]] einerseits und der Zeit des Dommusikvereins, sowie des [[Mozarteum]]s.
 
Fuetsch verdoppelte in der Neufassung von [[1822]] den ''Catalogis Musicalis in Ecclesia Metropolitana''<ref>Bestandskatalog der Salzburger Dommusik</ref>. Er war das verbindende Glied zwischen der alten [[Salzburger Hofmusik]] einerseits und der Zeit des Dommusikvereins, sowie des [[Mozarteum]]s.
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