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Der größte Raum namens Pitter Saal bietet 450 m² und besonders viel Tageslicht, da dieser von sechs Glaskuppeln überdacht ist. Darüber hinaus ist der Pitter Saal flexibel teilbar in 6 Sektionen. Ähnlich wie in der ersten Blütezeit, finden dort nun wieder Bälle, Weihnachtsfeiern und Konferenzen mit illustren Gästen statt.
 
Der größte Raum namens Pitter Saal bietet 450 m² und besonders viel Tageslicht, da dieser von sechs Glaskuppeln überdacht ist. Darüber hinaus ist der Pitter Saal flexibel teilbar in 6 Sektionen. Ähnlich wie in der ersten Blütezeit, finden dort nun wieder Bälle, Weihnachtsfeiern und Konferenzen mit illustren Gästen statt.
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Imlauer will damit an die erste Blütezeit des Hotels von 1885, als es die Familie Pitter erwarb, bis 1938 anschließen. Auch bei der Gestaltung lehnt er sich an diese Zeit an, wie schon im Eingangsbereich ersichtlich ist. Dieser wurde wieder so ähnlich gestaltet wie vor der Zerstörung des Hotels durch einen [[Bomben auf Salzburg|Bombenangriff]] am [[17. November]] [[1944]]. Den Vorbau mit Betonsäulen, den die Amerikaner nach dem Krieg errichtet haben, hat Imlauer entfernen lassen.
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Imlauer will damit an die Zeit von 1885, als es die Familie Pitter erwarb, bis 1938 anschließen. Auch bei der Gestaltung lehnt er sich an diesen Stil an, wie schon im Eingangsbereich ersichtlich ist. Dieser wurde wieder so ähnlich gestaltet wie vor der Zerstörung des Hotels durch einen [[Bomben auf Salzburg|Bombenangriff]] am [[17. November]] [[1944]]. Den Vorbau mit Betonsäulen, den die Amerikaner nach dem Krieg errichtet haben, hat Imlauer entfernen lassen.
    
Im nun hellen Foyer kommen die alten Säulen aus [[Untersberger Marmor]] wieder zur Geltung. Der Boden besteht aus istrischem Marmor und die Vertäfelungen aus Moorholz. Imlauer wollte einen freundlichen, offenen Eindruck erzeugen und an die Architektur der [[Zwischenkriegszeit]] erinnern. In den letzten Jahrzehnten sei vieles im Haus umgebaut worden, sagt Imlauer. „''Wir haben viele Fehler entdeckt und nun drei Jahre an einem Gesamtkonzept geplant. Wir hatten den Wunsch, dass das Haus zu alter Schönheit zurückkehrt. Unterstützung bekamen wir dabei von der [[Altstadtkommission]].''“
 
Im nun hellen Foyer kommen die alten Säulen aus [[Untersberger Marmor]] wieder zur Geltung. Der Boden besteht aus istrischem Marmor und die Vertäfelungen aus Moorholz. Imlauer wollte einen freundlichen, offenen Eindruck erzeugen und an die Architektur der [[Zwischenkriegszeit]] erinnern. In den letzten Jahrzehnten sei vieles im Haus umgebaut worden, sagt Imlauer. „''Wir haben viele Fehler entdeckt und nun drei Jahre an einem Gesamtkonzept geplant. Wir hatten den Wunsch, dass das Haus zu alter Schönheit zurückkehrt. Unterstützung bekamen wir dabei von der [[Altstadtkommission]].''“

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