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'''Johann Schorn''', auch Johannes Schorn, (* um [[1658]] in [[Fridolfing]], † [[27. Juli]] [[1718]] in Salzburg) war ein Lauten- und Geigenbauer.

Johann Schorn hatte seine erste Werkstatt vermutlich in Innsbruck. Von dort aus arbeitete er als Geigenmacher für Erzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]]. [[1713]] wurde er, nach Vorschlag des damaligen Hofkapellmeisters Matthias Sigismund Biechteler, als „Hoff Lauten-und Geigenmacher“ an den Salzburger Hof verpflichtet. Es wird vermutet, dass er zusammen mit dem Salzburger Hofkapellmeister [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] die Viola d’amore weiterentwickelt hat.

Am [[11. August]] [[1681]] heiratete er Christina Bleisin. Die beiden Söhne aus dieser Ehe, Johann Paul Schorn und Johann Joseph Schorn, arbeiteten bei ihrem Vater in der Werkstatt mit, waren aber hauptsächlich Musiker. Johann Joseph Schorn war ab 1714 Cellist in der [[Salzburger Hofmusik]].
==Quelle==
{{wikipedia-de}}
{{SORTIERUNG: Schorn, Johann}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Handwerker]]
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