| | Die erste Orgel in der Gmainer Kirche dürfte Anfang des [[17. Jahrhundert]]s gebaut worden sein und umfasste sechs Register (Manual mit 45 Tasten, CDEFGA–c<sup>3</sup>): Copel 8', Flöte 4', Oktav 4', Superoktav 2', Zymbel 1' (zweifach), Quint 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′. Anscheinend wurde diese Orgel einmal durch einen ''Wetterstraich'' […] ''ruiniert und verdörbt''. Daher entstand [[1670]], in Absprache mit dem ''Hochfürstl. Pflegeverwalter zu [[Schloss Staufeneck|Staufenägg]]'', Michael Kopeindl, der Plan, eine neue zu bauen. Probst Bernhard von [[St. Zeno (Geschichte)|St. Zeno]] musste 1671 allerdings eine andere Entscheidung treffen und [[Christoph Egedacher]] beauftragen, lediglich ein neues Gehäuse anzufertigen und das Instrument um ein 18-Töne-Pedal zu erweitern. Das Pedal erhielt dann zwei Register mit zusammen 36 neuen Pfeifen: Subbass 16' (gedeckt) und Oktavbass 8' (offen). Dieses Instrument wurde mehrere Male verändert und repariert und schließlich 1844 abgerissen. | | Die erste Orgel in der Gmainer Kirche dürfte Anfang des [[17. Jahrhundert]]s gebaut worden sein und umfasste sechs Register (Manual mit 45 Tasten, CDEFGA–c<sup>3</sup>): Copel 8', Flöte 4', Oktav 4', Superoktav 2', Zymbel 1' (zweifach), Quint 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′. Anscheinend wurde diese Orgel einmal durch einen ''Wetterstraich'' […] ''ruiniert und verdörbt''. Daher entstand [[1670]], in Absprache mit dem ''Hochfürstl. Pflegeverwalter zu [[Schloss Staufeneck|Staufenägg]]'', Michael Kopeindl, der Plan, eine neue zu bauen. Probst Bernhard von [[St. Zeno (Geschichte)|St. Zeno]] musste 1671 allerdings eine andere Entscheidung treffen und [[Christoph Egedacher]] beauftragen, lediglich ein neues Gehäuse anzufertigen und das Instrument um ein 18-Töne-Pedal zu erweitern. Das Pedal erhielt dann zwei Register mit zusammen 36 neuen Pfeifen: Subbass 16' (gedeckt) und Oktavbass 8' (offen). Dieses Instrument wurde mehrere Male verändert und repariert und schließlich 1844 abgerissen. |