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Der '''Hiefler Tunnel''' ist ein Tunnel auf der [[Tauernautobahn]] (A 10) zwischen den Anschlussstellen [[Golling]] und [[Pass Lueg]].
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Der '''Hieflertunnel''' ist ein Tunnel auf der [[Tauernautobahn]] (A10) zwischen den Anschlussstellen [[Golling]] und [[Pass Lueg]].
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Der Tunnel beginnt bei Kilometer 30,8 - unmittelbar nach dem [[Ofenauer Tunnel]] und der Überquerung der [[Salzach]], und führt auf einer Länge von knapp 2.000 Metern unter dem Großen Hiefler hindurch. Mit einem täglichen Verkehr von rd. 36.000 Kfz/24h zählt der Tunnel zu den meist befahrenen Österreichs.  
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Der Tunnel beginnt bei Kilometer 30,8 unmittelbar nach dem [[Ofenauer Tunnel]] und der Überquerung der [[Salzach]] und führt auf einer Länge von knapp 2000 Metern unter dem Großen Hiefler hindurch. Mit einem täglichen Verkehr von rd. 36.000 Kfz/24h zählt der Tunnel zu den meistbefahrenen Österreichs.  
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Der Hiefler Tunnel wurde in den Jahren [[1968]] bis [[1974]] zuerst als Gegenverkehrstunnel erbaut. Sechs Jahre nach seiner Inbetriebnahme wurde dann auch die zweite Tunnelröhre fertiggestellt.  
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Der Hieflertunnel wurde in den Jahren [[1968]] bis [[1974]] zuerst als Gegenverkehrstunnel erbaut. Sechs Jahre nach seiner Inbetriebnahme wurde dann auch die zweite Tunnelröhre fertiggestellt.  
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Zwischen September [[2004]] und Juli [[2005]] musste die Oströhre des Hiefler Tunnels für den Verkehr gesperrt werden, da der 30 Jahre alte Tunnel dringend sanierungsbedürftig war. Unmittelbar vor Beginn der Ferienzeit konnte der Tunnel am [[9. Juli]] [[2005]] wieder für den Verkehr freigegeben werden. Im darauffolgenden Herbst wurde dann die Weströhre in Nachtarbeit auf den neuesten sicherheitstechnischen Stand gebracht.
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Zwischen September [[2004]] und Juli [[2005]] musste die Oströhre des Hieflertunnels für den Verkehr gesperrt werden, da der 30 Jahre alte Tunnel dringend sanierungsbedürftig war. Unmittelbar vor Beginn der Ferienzeit konnte der Tunnel am [[9. Juli]] [[2005]] wieder für den Verkehr freigegeben werden. Im darauffolgenden Herbst wurde dann die Weströhre in Nachtarbeit auf den neuesten sicherheitstechnischen Stand gebracht.
    
==Quelle==
 
==Quelle==
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