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| − | [[Datei:Beringte Silbermöve.jpg|thumb|HA178 - eine interessante Urlaubsbegegnung mit einer beringten juvenilen Silbermöwe an der deutschen Ostseeküste in Schleswig-Holstein]] | + | [[Datei:Beringte Silbermöve.jpg|thumb|HA178 - eine interessante Urlaubsbegegnung mit einer beringten juvenilen Silber[[Möwe]] an der deutschen Ostseeküste in Schleswig-Holstein]] |
| | [[Datei:Wissenschaftliche Vogelberingung, juvenile Silbermöwe.jpg|thumb|HA178]] | | [[Datei:Wissenschaftliche Vogelberingung, juvenile Silbermöwe.jpg|thumb|HA178]] |
| − | [[Datei:Graugans, Gefangenschaftsflüchtling.jpg|thumb|EE A 18 11 F 342. Mit geschlossenem gelben Kunststoffring beringte Graugans. [[Gefangenschaftsflüchtling]], entdeckt am [[Ritzensee]] in [[Saalfelden]]. Die Beringung unterscheidet sich wesentlich von der Beringung wild lebender Vögel. Da es kein zentrales Register gibt, ist der Herkunftsort des Vogels (Züchter, Zoo..) schwer heraus zu finden.]] | + | [[Datei:Graugans, Gefangenschaftsflüchtling.jpg|thumb|EE A 18 11 F 342. Mit geschlossenem gelbem Kunststoffring beringte Graugans. [[Gefangenschaftsflüchtling]], entdeckt am [[Ritzensee]] in [[Saalfelden]]. Die Beringung unterscheidet sich wesentlich von der Beringung wild lebender Vögel. Da es kein zentrales Register gibt, ist der Herkunftsort des Vogels (Züchter, Zoo …) schwer heraus zu finden.]] |
| − | [[Datei:Beringte weibliche Tafelente.jpg|thumb|Beringte weibliche Tafelente als Gefangenschaftsflüchtling auf dem Stausee in [[Högmoos]]]] | + | [[Datei:Beringte weibliche Tafelente.jpg|thumb|Beringte weibliche [[Tafelente]] als Gefangenschaftsflüchtling auf dem Stausee in [[Högmoos]]]] |
| | '''Vogelberingung''' ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht die Sammlung von Daten, die der Wissenschaft, dem Naturschutz und dem Artenschutz dienen. | | '''Vogelberingung''' ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht die Sammlung von Daten, die der Wissenschaft, dem Naturschutz und dem Artenschutz dienen. |
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| | ==Allgemeines== | | ==Allgemeines== |
| − | Ursprünglich wollte man mittels Beringung von Vögeln dem [[Vogelzug]] auf die Spur kommen. Mittlerweile sind die groben Muster des Zuges der europäischen Vögel bekannt. Die individuelle Markierung und Verfolgung von Vögeln mittels beschrifteter Fußringe, Peilsender oder anderer Methoden zielt daher heute auf den Erhalt von Daten mit Relevanz zu folgenden Bereichen ab: | + | Ursprünglich wollte man mittels Beringung von [[Vögel]]n dem [[Vogelzug]] auf die Spur kommen. Mittlerweile sind die groben Muster des Zuges der europäischen [[Zugvögel]] bekannt. Die individuelle Markierung und Verfolgung von Vögeln mittels beschrifteter Fußringe, Peilsender oder anderer Methoden zielt daher heute auf den Erhalt von Daten mit Relevanz zu folgenden Bereichen ab: |
| | *Erfolg individueller Überlebensstrategien | | *Erfolg individueller Überlebensstrategien |
| | *Erlangung demographischer Eckwerte | | *Erlangung demographischer Eckwerte |
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| | Der Beginn der Vogelberingung in Europa liegt mehr als 100 Jahre zurück. Bisher wurden in Europa etwa 115 Mio. Vögel beringt und zwei Mio. Wiederfunde gemeldet. Viele Vögel werden bereits als Jungvögel im Nest beringt. Andere werden in Fangstationen in Netzen gefangen, um sie anschließend zu beringen. | | Der Beginn der Vogelberingung in Europa liegt mehr als 100 Jahre zurück. Bisher wurden in Europa etwa 115 Mio. Vögel beringt und zwei Mio. Wiederfunde gemeldet. Viele Vögel werden bereits als Jungvögel im Nest beringt. Andere werden in Fangstationen in Netzen gefangen, um sie anschließend zu beringen. |
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| − | Heute werden die Ringfunde digitalisiert und auf deren Basis Ringfundatlanten hergestellt. Diese Atlanten machen die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und Kenntnislücken werden sichtbar. Dadurch wird offensichtlich, in welchen Gebieten die Beringung verstärkt werden muss, um diese zu schließen. Auch die Beringung von häufigen Arten gewinnt angesichts des Klimawandels, der zu Routenänderungen im Zugverhalten der Vögel führt, an Bedeutung. Der Vogelzug stellt eine große Herausforderung für den Naturschutz dar, da sich die Vögel über große Regionen hinweg bewegen und sowohl während des Zuges als auch im Winterquartier große Verluste auftreten können. Das erklärt auch die Bedeutung von Arealen wie dem [[Naturschutzgebiet Zeller See]], das nicht nur als Brutgebiet sondern an Zugstautagen als Raststation für [[Durchzügler]] und als Quartier für [[Wintergäste am Zeller See|Wintergäste]] dient. Angesichts abnehmender Brutbestände vieler Vogelarten müssen Winterquartiere und Raststationen und die dort herrschenden Bedingungen vorrangig beforscht werden. Im Jahr 2001 haben sich alle EU-Länder dazu verpflichtet, den Rückgang der Artenvielfalt zu stoppen und die Erreichung dieses Ziels laufend zu evaluieren. | + | Heute werden die Ringfunde digitalisiert und auf deren Basis Ringfundatlanten hergestellt. Diese Atlanten machen die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und Kenntnislücken werden sichtbar. Dadurch wird offensichtlich, in welchen Gebieten die Beringung verstärkt werden muss, um diese zu schließen. Auch die Beringung von häufigen Arten gewinnt angesichts des Klimawandels, der zu Routenänderungen im Zugverhalten der Vögel führt, an Bedeutung. Der Vogelzug stellt eine große Herausforderung für den [[Naturschutz]] dar, da sich die Vögel über große Regionen hinweg bewegen und sowohl während des Zuges als auch im Winterquartier große Verluste auftreten können. Das erklärt auch die Bedeutung von Arealen wie dem [[Naturschutzgebiet Zeller See]], das nicht nur als Brutgebiet, sondern an Zugstautagen als Raststation für [[Durchzügler]] und als Quartier für [[Wintergäste am Zeller See|Wintergäste]] dient. Angesichts abnehmender [[Brutvogel|Brutbestände]] vieler Vogelarten müssen Winterquartiere und Raststationen und die dort herrschenden Bedingungen vorrangig beforscht werden. Im Jahr 2001 haben sich alle EU-Länder dazu verpflichtet, den Rückgang der Artenvielfalt zu stoppen und die Erreichung dieses Ziels laufend zu evaluieren. |
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| | ===Satellitentelemetrie=== | | ===Satellitentelemetrie=== |
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| | Vogelberingung hat auch im Bundesland Salzburg eine beinahe hundertjährige Tradition. Die im Mai [[1913]] von [[Paul Eduard Tratz]] gegründete [[Ornithologische Station Salzburg]], deren erste Adresse die [[Augustinergasse]] 14 war, war für die Vogelberingung in Salzburg verantwortlich. | | Vogelberingung hat auch im Bundesland Salzburg eine beinahe hundertjährige Tradition. Die im Mai [[1913]] von [[Paul Eduard Tratz]] gegründete [[Ornithologische Station Salzburg]], deren erste Adresse die [[Augustinergasse]] 14 war, war für die Vogelberingung in Salzburg verantwortlich. |
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| − | Die damals verwendeten Ringe trugen die Aufschrift >Ornith. Station Salzburg< und waren mit einer Kontrollnummer versehen. Nach der Beringung eines Vogels, die durch ehrenamtliche Mitarbeiter erfolgte, wurden umgehend die Vogelart, das Alter des Vogels, die verwendete Ringsorte und die jeweilige Kontrollnummer und der Ort und das Datum der Beringung auf der dem Ring beigegebenen Liste vermerkt und diese bis zu einem festgelegten Datum an die Ringausgabestelle gesandt. Die Ergebnisse der Beringungsarbeit wurden im jeweiligen Jahresbericht unter Nennung des Namens der Mitarbeiter der Station veröffentlicht. Paul Eduard Tratz, Gründer und Leiter der Ornithologischen Station Salzburg in einem Artikel über die Vogelberingung: „Die großen Erfolge in der Vogelzugsforschung in den letzten Jahren sind zur Hauptsache das Ergebnis der experimentellen Vogelzugsforschung, der sogenannten „Vogelberingung“.“ | + | Die damals verwendeten Ringe trugen die Aufschrift „Ornith. Station Salzburg“ und waren mit einer Kontrollnummer versehen. Nach der Beringung eines Vogels, die durch ehrenamtliche Mitarbeiter erfolgte, wurden umgehend die Vogelart, das Alter des Vogels, die verwendete Ringsorte und die jeweilige Kontrollnummer und der Ort und das Datum der Beringung auf der dem Ring beigegebenen Liste vermerkt und diese bis zu einem festgelegten Datum an die Ringausgabestelle gesandt. Die Ergebnisse der Beringungsarbeit wurden im jeweiligen Jahresbericht unter Nennung des Namens der Mitarbeiter der Station veröffentlicht. Paul Eduard Tratz, Gründer und Leiter der Ornithologischen Station Salzburg, in einem Artikel über die Vogelberingung: „Die großen Erfolge in der Vogelzugsforschung in den letzten Jahren sind zur Hauptsache das Ergebnis der experimentellen Vogelzugsforschung, der sogenannten „Vogelberingung“.“ |
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| − | Gegenwärtig sind in Salzburg Dr. Robert Lindner am [[Haus der Natur]] und Mag.a [[Christine Medicus]] ([[Ornithologische Arbeitsgemeinschaft am Haus der Natur]]) wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt. | + | Gegenwärtig sind in Salzburg Dr. [[Robert Lindner]] am [[Haus der Natur]] und Mag.a [[Christine Medicus]] ([[Ornithologische Arbeitsgemeinschaft am Haus der Natur]]) wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt. |
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| | ==Vogelberinger== | | ==Vogelberinger== |
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| | Nur wenige Vogelberinger sind hauptberufliche Wissenschafter, die die Beringung als Forschungsmethode in ihren Projekten nutzen. In der Regel sind Vogelberinger ehrenamtlich tätig. Sie benötigen fundiertes Wissen über die Alters- und Geschlechtsbestimmung der Vögel, theoretische und praktische Kenntnisse der Vogelberingung und müssen sich vor allem über die ethischen und moralischen Aspekte der Beringung im Klaren sein. Vogelberinger arbeiten daher in den meisten Ländern mehrere Jahre unter fachlicher Anleitung auf Probe, bevor sie selbständige Beringer werden können. In diesen Probejahren erwerben sie die praktischen Fertigkeiten für die Beringung und die unterschiedlichen Fangmethoden und die für einen Vogelberinger notwendige absolute Sicherheit, den jeweiligen Vogel nach Art, Alter und Geschlecht zu bestimmen. | | Nur wenige Vogelberinger sind hauptberufliche Wissenschafter, die die Beringung als Forschungsmethode in ihren Projekten nutzen. In der Regel sind Vogelberinger ehrenamtlich tätig. Sie benötigen fundiertes Wissen über die Alters- und Geschlechtsbestimmung der Vögel, theoretische und praktische Kenntnisse der Vogelberingung und müssen sich vor allem über die ethischen und moralischen Aspekte der Beringung im Klaren sein. Vogelberinger arbeiten daher in den meisten Ländern mehrere Jahre unter fachlicher Anleitung auf Probe, bevor sie selbständige Beringer werden können. In diesen Probejahren erwerben sie die praktischen Fertigkeiten für die Beringung und die unterschiedlichen Fangmethoden und die für einen Vogelberinger notwendige absolute Sicherheit, den jeweiligen Vogel nach Art, Alter und Geschlecht zu bestimmen. |
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| − | Ohne ehrenamtliche Beringer wären der Betrieb von Beringungsstationen und die damit zusammen hängenden Forschungsprojekte unmöglich. Seit Beginn der Vogelberingung vor mehr als 100 Jahren haben ehrenamtliche Beringer Millionen von Datensätzen gesammelt. | + | Ohne ehrenamtliche Beringer wären der Betrieb von Beringungsstationen und die damit zusammenhängenden Forschungsprojekte unmöglich. Seit Beginn der Vogelberingung vor mehr als 100 Jahren haben ehrenamtliche Beringer Millionen von Datensätzen gesammelt. |
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| | Die Vogelberingung wird durch nationale Gesetze und Bestimmungen geregelt. Die Sammlung und Zusammenführung der Daten wird länderübergreifend von EURING koordiniert und dient der Standardisierung der Datensammlung und dem Wissens- und Technikaustausch. Im [[Bundesland Salzburg]] sind [[Norbert Winding]], Robert Lindner und John Parker zur Vogelberingung autorisiert. | | Die Vogelberingung wird durch nationale Gesetze und Bestimmungen geregelt. Die Sammlung und Zusammenführung der Daten wird länderübergreifend von EURING koordiniert und dient der Standardisierung der Datensammlung und dem Wissens- und Technikaustausch. Im [[Bundesland Salzburg]] sind [[Norbert Winding]], Robert Lindner und John Parker zur Vogelberingung autorisiert. |
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| | ==EURING== | | ==EURING== |
| | [[File:Morus bassanus, Helgoland.JPG|thumb|Farblich markierter, besenderter (und beringter) Basstölpel, Helgoland, Klippe]] | | [[File:Morus bassanus, Helgoland.JPG|thumb|Farblich markierter, besenderter (und beringter) Basstölpel, Helgoland, Klippe]] |
| − | Vögel halten sich an keine nationalen Grenzen, daher muss die Vogelforschung grenzüberschreitend und international organisiert sein. EURING ist die Dachorganisation der europäischen Vogelberingungszentralen und wurde 1963 gegründet. 1966 wurde der >EURING-Exchange Code< geschaffen, um den Datentransfer zwischen den Beringungszentralen zu vereinfachen. 1979 erfolgte eine Erweiterung des Codes und im Jahr 2000 erschien die bisher neueste Version desselben. EURING veranstaltet turnusmäßig Methodenkonferenzen, an denen Experten aus aller Welt teilnehmen. EURING organisiert aber auch Projekte wie das Schwalbenprojekt, das sich mit dem Zugverhalten und den Brut- und Überwinterungsstrategien der Rauchschwalben in ganz Europa auseinander setzt und an dem auch interessierte Salzburger und Salzburgerinnen aktiv teilnehmen. | + | Vögel halten sich an keine nationalen Grenzen, daher muss die Vogelforschung grenzüberschreitend und international organisiert sein. EURING ist die Dachorganisation der europäischen Vogelberingungszentralen und wurde 1963 gegründet. 1966 wurde der „EURING-Exchange Code“ geschaffen, um den Datentransfer zwischen den Beringungszentralen zu vereinfachen. 1979 erfolgte eine Erweiterung des Codes und im Jahr 2000 erschien die bisher neueste Version desselben. EURING veranstaltet turnusmäßig Methodenkonferenzen, an denen Experten aus aller Welt teilnehmen. EURING organisiert aber auch Projekte wie das Schwalbenprojekt, das sich mit dem Zugverhalten und den Brut- und Überwinterungsstrategien der Rauchschwalben in ganz Europa auseinandersetzt und an dem auch interessierte Salzburger aktiv teilnehmen. |
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| | ===EURING-Datenbank=== | | ===EURING-Datenbank=== |
| − | Die EURING-Datenbank befindet sich beim British Trust for Ornithology in Thetford in Großbritannien. Sie wurde 1977 als zentrale Sammelstelle für alle Beringungs- und Wiederfunddaten eingerichtet. Auf dieser Datensammlung beruhen zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, sowie die Auswertung von Fragestellungen über Zugrouten, Zugstrategien, Überlebens- und Ausbreitungsraten, den Einfluss von menschlichen Aktivitäten auf Vogelpopulationen etc. Die Gesamtsumme aller Datensätze ist derzeit 4 743 373. Zu deren Zustandekommen haben 28 europäische Beringungszentralen beigetragen. | + | Die EURING-Datenbank befindet sich beim British Trust for Ornithology in Thetford in Großbritannien. Sie wurde 1977 als zentrale Sammelstelle für alle Beringungs- und Wiederfunddaten eingerichtet. Auf dieser Datensammlung beruhen zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, sowie die Auswertung von Fragestellungen über Zugrouten, Zugstrategien, Überlebens- und Ausbreitungsraten, den Einfluss von menschlichen Aktivitäten auf Vogelpopulationen etc. Die Gesamtsumme aller Datensätze ist derzeit 4 743 373. Zu deren Zustandekommen haben 28 europäische Beringungszentralen beigetragen. |
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| − | ==Ringmeldung==
| + | {{Ringmeldung}} |
| − | Es macht Sinn beim Beobachten von Vögeln oder bei der Auffindung von toten Vögeln auch einen Blick auf eine eventuelle Beringung zu werfen. Ringfunde können jederzeit nach Radolfzell<ref>[http://www.orn.mpg.de www.orn.mpg.de]</ref> gemeldet werden und sind ein aktiver Beitrag zur wissenschaftlichen Erfassung und zum Schutz der Vögel Europas. Wer einen Ringfund meldet, erhält nachfolgend einen Lebenslauf des betreffenden Vogels, was sehr interessant sein kann.
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | *[http://www.auring.at www.auring.at] | | *[http://www.auring.at www.auring.at] |
| | *[http://www.orn.mpg.de www.orn.mpg.de] | | *[http://www.orn.mpg.de www.orn.mpg.de] |
| − | *[http://www.landesmuseum.at www.landesmuseum.at] - ©Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Austria, download unter *[http://www.biologiezentrum.at www.biologiezentrum.at] | + | *[http://www.landesmuseum.at www.landesmuseum.at] - ©Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, Austria, download unter [http://www.biologiezentrum.at www.biologiezentrum.at] |
| − | *letztgenannte Quelle über Hinweis von Frau Dr. Barbara Loidl, Naturwerk | + | *letztgenannte Quelle über Hinweis von Frau Dr. [[Barbara Loidl]], Naturwerk |
| | * Mag. Wolfgang Fiedler, Leiter der Abteilung, die in Radolfzell für die Vogelberingung zuständig ist | | * Mag. Wolfgang Fiedler, Leiter der Abteilung, die in Radolfzell für die Vogelberingung zuständig ist |
| − | * Euring-E-Mail-Auskunft, die beringte Graugans betreffend | + | * Euring-E-Mail-Auskunft, die beringte [[Graugans]] betreffend |
| | * Hinweise von Norbert Ramsauer, die beringte Graugans betreffend | | * Hinweise von Norbert Ramsauer, die beringte Graugans betreffend |
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| | [[Kategorie:Fauna]] | | [[Kategorie:Fauna]] |
| | [[Kategorie:Wirbeltier]] | | [[Kategorie:Wirbeltier]] |
| − | [[Kategorie:Vogel]] | + | [[Kategorie:Vogel|!]] |
| − | [[Kategorie:Wissenschaft]]
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