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Das '''Hotel Kobenzl''' (auch ''Cobenzl'' geschrieben) auf dem [[Gaisberg]] bei Salzburg wurde am [[28. März]] [[1953]] eröffnet.
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Das '''Hotel Kobenzl''' (auch ''Cobenzl'' geschrieben) am [[Gaisberg]] bei Salzburg wurde am [[28. März]] [[1953]] eröffnet.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Auf der [[Judenbergalm]], bei einer ehemaligen Haltestelle der [[Gaisbergbahn]], hatte Julius Böhacker ein Hotel mit 55 Betten, einer Bar und einem Restaurant errichtet. Der Betrieb war an das Wiener Fremdenverkehrsunternehmen Hübner verpachtet. [[1959]] verwirklichte sich der Pinzgauer Bergbauernsohn Rupert Herzog zusammen einer Wirtstochter aus Taxenbach, Marianne, die als Ehepaar Herzog nach Salzburg gingen, ihren Lebenstraum und erwarben [[1954]] das alte Ausflugsgasthaus „Judenbergalm“. In „Kobenzl“ umbenannt, wurde das Hotel bald zur nobelsten Adresse in Salzburg. Viele internationale Stars und Politiker weilten hier für die Dauer ihres Aufenthalts in Salzburg. So zum Beispiel [[1974]] der amerikanische Präsident Richard Nixon, der am [[10. Juni]] am [[Airport Salzburg]] landete.
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Auf der [[Judenbergalm]], bei einer ehemaligen Haltestelle der [[Gaisbergbahn]], hatte Julius Böhacker ein Hotel mit 55 Betten, einer Bar und einem Restaurant errichtet. Der Betrieb war an das Wiener Fremdenverkehrsunternehmen Hübner verpachtet. [[1959]] verwirklichte sich der Pinzgauer Bergbauernsohn Rupert Herzog zusammen mit einer Wirtstochter aus Taxenbach, Marianne, die als Ehepaar Herzog nach Salzburg gingen, ihren Lebenstraum und erwarben [[1954]] das alte Ausflugsgasthaus „Judenbergalm“. In „Kobenzl“ umbenannt, wurde das Hotel bald zur nobelsten Adresse in Salzburg. Viele internationale Stars und Politiker weilten hier für die Dauer ihres Aufenthalts in Salzburg. So zum Beispiel [[1974]] der amerikanische Präsident Richard Nixon, der am [[10. Juni]] auf dem [[Flughafen Salzburg]] landete.
    
Zunächst an ihre Tochter Marianne von Buseck übergeben, wurde es später in die Hände ihres Sohnes Peter gelegt. Doch auch er konnte nicht verhindern, dass das traditionsreiche Hotel [[2007]] zum Verkauf stand.
 
Zunächst an ihre Tochter Marianne von Buseck übergeben, wurde es später in die Hände ihres Sohnes Peter gelegt. Doch auch er konnte nicht verhindern, dass das traditionsreiche Hotel [[2007]] zum Verkauf stand.
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