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| | == Leben und Schreiben == | | == Leben und Schreiben == |
| − | Herbert Reiter wird am 21. Februar in der Gemeinde Altenmarkt geboren. Hier verbringt er auch seine Kindheit. Nach der Pflichtschule erlernt er den Lehrberuf des Elektrikers. Sein Interesse für die Computertechnik führt ihn zu einer Salzburger Computerfirma, für die er elf Jahre als Techniker arbeitet. | + | Herbert Reiter wird in der Gemeinde Altenmarkt geboren. Hier verbringt er auch seine Kindheit. Nach der Pflichtschule erlernt er den Lehrberuf des Elektrikers. Sein Interesse für die Computertechnik führt ihn zu einer Salzburger Computerfirma, für die er elf Jahre als Techniker arbeitet. |
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| | Erst spät, mit etwa 20 Jahren, entdeckt er die Literatur für sich. Er beginnt die Klassiker und Modernen der österreichischen Literatur zu lesen, und zugleich schreibt er erste eigene Kurzprosatexte. | | Erst spät, mit etwa 20 Jahren, entdeckt er die Literatur für sich. Er beginnt die Klassiker und Modernen der österreichischen Literatur zu lesen, und zugleich schreibt er erste eigene Kurzprosatexte. |
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| − | [[1999]] legt Reiter die Berufsreifeprüfung ab. Im selben Jahr inskripiert er an der [[Universität Salzburg]] die Fächer Germanistik und Publizistik. Während dieser Zeit arbeitet Reiter unter anderem als Journalist für eine Salzburger Regionalzeitung und als Werbetexter für eine Werbeagentur. Reiter engagiert sich zudem in verschiedenen kulturellen Projekten (u. a. [[Kulturkreis DAS ZENTRUM Radstadt|Kulturkreis DAS ZENTRUM]] in [[Radstadt]], [http://www.a-kultur.at A-Kultur] in [http://www.altenmarkt.at Altenmarkt]). | + | [[1999]] legt Reiter die Berufsreifeprüfung ab. Im selben Jahr inskripiert er an der [[Universität Salzburg]] die Fächer Germanistik und Publizistik. Während dieser Zeit arbeitet Reiter unter anderem als Journalist für eine Salzburger Regionalzeitung und als Werbetexter für eine Werbeagentur. Reiter engagiert sich zudem in verschiedenen kulturellen Projekten (u. a. [[Kulturkreis DAS ZENTRUM Radstadt|Kulturkreis DAS ZENTRUM]] in [[Radstadt]], [[A-Kultur]] in Altenmarkt). |
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| − | [[2004]] beendet Reiter sein Studium als Magister. In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit [http://www.peterhandke.com Handkes] Schreiben. Die "Kindergeschichte" ([http://www.suhrkamp.de Suhrkamp], 1981) ist Ausgang für seine Studien zur Kindheits-Poetik in Handkes Werk. Reiter schreibt seine Diplomarbeit [http://aleph.sbg.ac.at/F/AXHGNVRILIM7FA6NXA4THJKQF4X6XKN4QRT7994J87RQ29GVLG-05922?func=find-b&request=reiter+herbert&find_code=WRD&adjacent=N "Entziffern einer Kindheit"] bei Prof. Hans [http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=180,388612&_dad=portal&_schema=PORTAL Höller]. | + | [[2004]] beendet Reiter sein Studium als Magister. In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit Peter Handkes Schreiben. Die "Kindergeschichte" (1981) ist Ausgang für seine Studien zur Kindheits-Poetik in Handkes Werk. Reiter schreibt seine Diplomarbeit bei Prof. Hans Höller. |
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| − | [[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die Literaturzeitschrift [http://www.leselampe-salz.at SALZ] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land. | + | [[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die [[Literaturzeitschrift SALZ]] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land. |
| − | [[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den [http://de.wikipedia.org/wiki/Rauriser_Literaturpreis Rauriser Förderpreis]. Im selben Jahr publiziert der [http://www.arovell.at Arovell-Verlag] unter dem Titel "Sucht Goldberg" eine Sammlung von Kurzprosa. Im selben Verlag veröffentlicht Reiter drei Jahre später eine zweite Sammlung von Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004). Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008). Dieser Roman wurde auch durch ein Rom-Stipendium des Bundesministeriums [http://www.bmukk.gv.at UKK] gefördert. | + | [[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den Rauriser Förderpreis. Im selben Jahr publiziert der Arovell-Verlag unter dem Titel "Sucht Goldberg" eine Sammlung von Kurzprosa. Im selben Verlag veröffentlicht Reiter drei Jahre später eine zweite Sammlung von Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004). Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008). Dieser Roman wurde auch durch ein Rom-Stipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert. |
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| | Herbert Reiter steigt nach seinem Studium als Trainer in die Computerbranche ein. Er lebt mit seiner Frau, Gertraud Reiter, und seinen beiden Söhnen, Johannes und Raphael, in Radstadt. | | Herbert Reiter steigt nach seinem Studium als Trainer in die Computerbranche ein. Er lebt mit seiner Frau, Gertraud Reiter, und seinen beiden Söhnen, Johannes und Raphael, in Radstadt. |
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| | == Weblinks == | | == Weblinks == |
| − | * [http://www.altenmarkt.at/system/web/default.aspx www.altenmarkt.at] | + | * [http://aleph.sbg.ac.at/F/AXHGNVRILIM7FA6NXA4THJKQF4X6XKN4QRT7994J87RQ29GVLG-05922?func=find-b&request=reiter+herbert&find_code=WRD&adjacent=N Reiters Publikationen im Online-Katalog der Universitätsbibliothek Salzburg] |
| − | * [http://www.literaturhaus-salzburg.at/gruppen/sag.cfm sag.cfm]
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| − | * [http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=53,1&_dad=portal&_schema=PORTAL www.uni-salzburg.at]
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| − | * [http://www.daszentrum.at AAL2003, bookcrossing2004]
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| | [[Kategorie:Pongau|Reiter, Herbert]] | | [[Kategorie:Pongau|Reiter, Herbert]] |
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| | [[Kategorie:Schriftsteller|Reiter, Herbert]] | | [[Kategorie:Schriftsteller|Reiter, Herbert]] |