Gislar Egerer, dessen Taufname Johann Nepomuk lautete, war ein Neffe von [[Petrus Egerer]], der ihn [[1857]] an das Borromäum in Salzburg berief. [[1863]] trat er ins Kloster St. Peter ein. Von [[1868]] bis [[1870]] studierte er Theologie in Rom. Am [[29. Dezember]] [[1868]] legte in Rom die Ordensgelübde ab. Am [[11. Juni]] [[1870]] wurde er in Rom vom Salzburger Erzbischof [[Maximilian Joseph von Tarnóczy|Maximilian von Tarnóczy]] zum Priester geweiht. Danach war er Kooperator in Abtenau 1871–1872. 1872 ging er nach Innsbruck zum Lehramtsstudium. Von 1875 bis 1906 war er Lehrer für alte Sprachen am Borromäum. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit [[1906]] wurde er Subprior und Kustos des Stiftes St. Peter und im Jahr 1908 Prior. | Gislar Egerer, dessen Taufname Johann Nepomuk lautete, war ein Neffe von [[Petrus Egerer]], der ihn [[1857]] an das Borromäum in Salzburg berief. [[1863]] trat er ins Kloster St. Peter ein. Von [[1868]] bis [[1870]] studierte er Theologie in Rom. Am [[29. Dezember]] [[1868]] legte in Rom die Ordensgelübde ab. Am [[11. Juni]] [[1870]] wurde er in Rom vom Salzburger Erzbischof [[Maximilian Joseph von Tarnóczy|Maximilian von Tarnóczy]] zum Priester geweiht. Danach war er Kooperator in Abtenau 1871–1872. 1872 ging er nach Innsbruck zum Lehramtsstudium. Von 1875 bis 1906 war er Lehrer für alte Sprachen am Borromäum. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit [[1906]] wurde er Subprior und Kustos des Stiftes St. Peter und im Jahr 1908 Prior. |