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Egger gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Kaufmann. Er wohnte im Stadtteil Schallmoos zur Untermiete, wobei anhand der Quellen jedoch nicht eruiebar ist, wer der Vermieter war. Aufgrund seiner Homosexualität wurde er einige Male vorbestraft und um 1939 verhaftet, sowi strafrechtlich verfolgt. Da die betreffenden Gerichtsakten nicht erhalten geblieben sind, so ist weder über das Ausmaß der Strafe, noch über die Dauer der Haft näheres bekannt.  
 
Egger gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Kaufmann. Er wohnte im Stadtteil Schallmoos zur Untermiete, wobei anhand der Quellen jedoch nicht eruiebar ist, wer der Vermieter war. Aufgrund seiner Homosexualität wurde er einige Male vorbestraft und um 1939 verhaftet, sowi strafrechtlich verfolgt. Da die betreffenden Gerichtsakten nicht erhalten geblieben sind, so ist weder über das Ausmaß der Strafe, noch über die Dauer der Haft näheres bekannt.  
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Als sicher steht fest dass Egger am [[5. Oktober]][[1940]] ins  KZ Dachau  deportiert und dort registriert wurde. Er verlor sein Leben am [[5. April]] des darauffolgenden Jahres.  
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Als sicher steht fest dass Egger am [[5. Oktober]] [[1940]] ins  KZ Dachau  deportiert und dort registriert wurde. Er verlor sein Leben am [[5. April]] des darauffolgenden Jahres.  
    
Zum Andenken an Josef Egger wurde am [[19. April]] [[2013]] am [[Meierhofweg]] Nr. 13 ein [[Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Josef Egger wurde am [[19. April]] [[2013]] am [[Meierhofweg]] Nr. 13 ein [[Stolperstein]] verlegt.