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==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
Ferdinand Graf von Bissingen-Nippenburg fungierte [[1806]][[1807|/07]] nach der Abtretung des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]] und des Fürstentums [[Berchtesgadener Land|Berchtesgaden]] als kaiserlicher Übernahms- und Besitzergreifungskommissär, und damit als provisorischer Regierungspräsident, dieser neuen Erbländer des Kaisertums Österreich.  
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Ferdinand Graf von Bissingen-Nippenburg fungierte [[1806]] [[1807|/07]] nach der Abtretung des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]] und des Fürstentums [[Berchtesgadener Land|Berchtesgaden]] als kaiserlicher Übernahms- und Besitzergreifungskommissär, und damit als provisorischer Regierungspräsident, dieser neuen Erbländer des Kaisertums Österreich.  
    
Er wird von [[Josef Felner]] als gutmütiger und warmherziger Mann, aber auch als steifer Aristokrat beschrieben, der die Repräsentationspflichten als wesentlichsten Teil seiner Aufgaben ansah. Er legte Wert auf offizielle Diners, Bälle und Konzerte, um bei solchen Gelegenheiten die führenden Persönlichkeiten der Stadt zu vereinen. Auch privat führte er ein sehr gastliches Haus.  
 
Er wird von [[Josef Felner]] als gutmütiger und warmherziger Mann, aber auch als steifer Aristokrat beschrieben, der die Repräsentationspflichten als wesentlichsten Teil seiner Aufgaben ansah. Er legte Wert auf offizielle Diners, Bälle und Konzerte, um bei solchen Gelegenheiten die führenden Persönlichkeiten der Stadt zu vereinen. Auch privat führte er ein sehr gastliches Haus.