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Der Domplatz in seinen heutigen Dimensionen und Grenzen entstand erst durch die massiven städtebaulichen Maßnahmen (Weiterentwicklungen) im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]], insbesondere durch den Umbau der Alten Residenz und Errichtung des [[Carabinierisaal]]es im Jahre [[1600]], die Errichtung des Hofbogengebäudes im Jahre [[1606]], sowie im [[17. Jahrhundert]] durch Neubau des Konventtraktes der Benediktiner-Erzabtei St. Peter.  
 
Der Domplatz in seinen heutigen Dimensionen und Grenzen entstand erst durch die massiven städtebaulichen Maßnahmen (Weiterentwicklungen) im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]], insbesondere durch den Umbau der Alten Residenz und Errichtung des [[Carabinierisaal]]es im Jahre [[1600]], die Errichtung des Hofbogengebäudes im Jahre [[1606]], sowie im [[17. Jahrhundert]] durch Neubau des Konventtraktes der Benediktiner-Erzabtei St. Peter.  
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Der Platz ist annähernd quadratisch, umfasst etwa 60 mal 60 Meter oder 3600 Quadratmeter. Allfällig hinzuzählen oder abziehen kann man die Fläche unmittelbar vor dem Dom, etwa 10 mal 60 Meter oder 600 Quadratmeter, die je nach Argumentation, als Straße, Durchgangsweg, Vorplatz der Domkirche oder zum Domplatz zugehörig angesehen werden kann. Nimmt man die (später geschaffene) Mariensäule als Bezugspunkt , so ist der Platz annähernd quadratisch. Nimmt man den Aufriss der Domfassade und die Türme als Bezugspunkt, so hat der Platz (als Flächenspiegel) eine rechteckige Form.   
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Der Platz ist annähernd quadratisch, umfasst etwa 60 mal 60 Meter oder 3600 Quadratmeter. Allfällig hinzuzählen oder abziehen kann man die Fläche unmittelbar vor dem Dom, etwa 10 mal 60 Meter oder 600 Quadratmeter, die je nach Argumentation, als Straße, Durchgangsweg, Vorplatz der Domkirche oder zum Domplatz zugehörig angesehen werden kann. Nimmt man die (später geschaffene) Mariensäule als Bezugspunkt, so ist der Platz annähernd quadratisch. Nimmt man den Aufriss der Domfassade und die Türme als Bezugspunkt, so hat der Platz (als Flächenspiegel) eine rechteckige Form.   
    
Architektonisch ist er in der Formgebung als zweiseitig funktionales Bindeglied zwischen der fürstlichen Residenz und der bischöflichen Domkirche konzipiert. Sehen und am damaligen Namen ''Hofplatz'' ablesen kann man dies auf verschiedenen historischen Ansichten. <ref>"Salzburg - Domplatz mit drei Kutschen" bezeichnet "Hoff-Platz", Kupferstich, Augsburg um 1690, in der Platte signiert: "Joh(a) nna Sübylla Küsllen fe.", war oft beigebunden dem Buch Joseph Metzger: "Historia Salisburgensis", Salzburg 1690, ca. 40 x 36 cm</ref> <ref>[[Salzburg (Kupferstich) Matthäus Seutter]], ohne Namensnennung für den Platz</ref>.
 
Architektonisch ist er in der Formgebung als zweiseitig funktionales Bindeglied zwischen der fürstlichen Residenz und der bischöflichen Domkirche konzipiert. Sehen und am damaligen Namen ''Hofplatz'' ablesen kann man dies auf verschiedenen historischen Ansichten. <ref>"Salzburg - Domplatz mit drei Kutschen" bezeichnet "Hoff-Platz", Kupferstich, Augsburg um 1690, in der Platte signiert: "Joh(a) nna Sübylla Küsllen fe.", war oft beigebunden dem Buch Joseph Metzger: "Historia Salisburgensis", Salzburg 1690, ca. 40 x 36 cm</ref> <ref>[[Salzburg (Kupferstich) Matthäus Seutter]], ohne Namensnennung für den Platz</ref>.