Obwohl sie nie ein Klosteramt versehen hatte, nur das einer Gehilfin in der Klosteraphoteke, wurde sie zur Äbtissin gewählt, wohl weil sie als Person voller Liebe, Eifer und Andacht bekannt war. Trotzdem wurde sie beim Erzbischof verleumdet. Dieser ließ den Nonnberg am [[25. Jänner]] [[1721]] durch den Visitator Abt Kolumban Freitlsperger von [[Benediktinerkloster Seeon|Seeon]] unangemeldet visitieren, jedoch konnten die Vorwürfe gegen die Äbtissin nicht bestätigt werden. | Obwohl sie nie ein Klosteramt versehen hatte, nur das einer Gehilfin in der Klosteraphoteke, wurde sie zur Äbtissin gewählt, wohl weil sie als Person voller Liebe, Eifer und Andacht bekannt war. Trotzdem wurde sie beim Erzbischof verleumdet. Dieser ließ den Nonnberg am [[25. Jänner]] [[1721]] durch den Visitator Abt Kolumban Freitlsperger von [[Benediktinerkloster Seeon|Seeon]] unangemeldet visitieren, jedoch konnten die Vorwürfe gegen die Äbtissin nicht bestätigt werden. |