| − | [[Bernhard Paulweber|Univ. Doz. Dr. Bernhard Paulweber]], der Leiter der Stoffwechselambulanz an der [[Landeskrankenhaus Salzburg|Salzburger Universitätsklinik]], testete [[2007]] in Kooperation mit DI Christian Frenkenberger den Einfluss des Trinkhanfs auf die Blutfettwerte. 150 freiwillige Personen tranken über einen Zeitraum von zwei Monaten jede Woche 6x500ml frenkenberger Trinkhanf. Änderungen des Lebensstils (Ernährung, Bewegung, Schlaf etc.) waren während dieser Zeit untersagt. Das Ergebnis war überraschend: bei Personen mit hohen Ausgangswerten kam es zu einer signifikanten Senkung des „bösen“ LDL-Cholesterins. Das spannendste Ergebnis ist, dass sich der Apo-B/Apo-AI Quotient ausschlaggebend von 0,73 auf 0,66 verringert hat: aus medizinischer Sicht ist dieser Quotient der wichtigste Lipid-Risikofaktor für atherosklerotische Gefäßerkrankungen. Somit kommt man zu dem Schluss , dass der regelmäßige Trinkhanfkonsum zu einer Senkung des kardiovaskulären Risikos um 15-20% führt. | + | [[Bernhard Paulweber|Univ. Doz. Dr. Bernhard Paulweber]], der Leiter der Stoffwechselambulanz an der [[Landeskrankenhaus Salzburg|Salzburger Universitätsklinik]], testete [[2007]] in Kooperation mit DI Christian Frenkenberger den Einfluss des Trinkhanfs auf die Blutfettwerte. 150 freiwillige Personen tranken über einen Zeitraum von zwei Monaten jede Woche 6x500ml frenkenberger Trinkhanf. Änderungen des Lebensstils (Ernährung, Bewegung, Schlaf etc.) waren während dieser Zeit untersagt. Das Ergebnis war überraschend: bei Personen mit hohen Ausgangswerten kam es zu einer signifikanten Senkung des „bösen“ LDL-Cholesterins. Das spannendste Ergebnis ist, dass sich der Apo-B/Apo-AI Quotient ausschlaggebend von 0,73 auf 0,66 verringert hat: aus medizinischer Sicht ist dieser Quotient der wichtigste Lipid-Risikofaktor für atherosklerotische Gefäßerkrankungen. Somit kommt man zu dem Schluss, dass der regelmäßige Trinkhanfkonsum zu einer Senkung des kardiovaskulären Risikos um 15-20% führt. |