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* Leserbrief SN online vom 7. Februar 2011 von Peter Schernthaner, [[Leogang]]:<br />
 
* Leserbrief SN online vom 7. Februar 2011 von Peter Schernthaner, [[Leogang]]:<br />
''Sehr geehrter Vorstand der GROHAG. Ich kann ihrer Argumentation zur Einführung der Maut für Radfahrer auf  der Glocknerstraße einfach nicht folgen. Das Argument der Sicherheit ist  meiner Meinung nach sehr an den Haaren herbeigezogen , erstens werden  es ja nicht weniger Radfahrer und in den Verkehrsreichsten Monaten Juli,  August fahren wegen der Hitze die meisten Radfahrer sowieso  vor 9 Uhr  auf den Berg und  in der Mittagszeit wieder ab. Wenn es ihnen so sehr um  die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gehen würde dann könnten Sie  sich ja Gedanken machen wie Sie denn Vehrkehr am Glockner einschränken  könnte anstatt mit immer neuen Marketingstrategien noch mehr Autos und  Motorräder ( Mauteinnahmen ) auf den Berg zu locken. Nur mehr den Kopf  schütteln kann man aber  über Hr. Lhst. Haslauer der das noch begrüßt  obwohl er bei jeder Gelegenheit betont wie wichtig der Radtourismus für  Salzburg ist. Als begeisterter Radfahrer kann Ich mir das ungefähr  ausmalen was es für das Image einer Radfahrdestination ausmacht  Weltweit die erste Straße zu haben die für Hobbyradfaher eine Maut  einhebt. Jeder der sich in der Radszene auskennt weiß das Österreich im  Gegensatz zu Italien, Schweiz und Deutschland jetzt schon das  Schlechteste Image hat und diese Maut ist nur ein weiterer Mosaikstein  zum Negativimage. Man kann sich einfach nicht bei jeder Sonntagsrede als  Radfahrdestination präsentieren , man muß das auch Leben.''
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''Sehr geehrter Vorstand der GROHAG. Ich kann ihrer Argumentation zur Einführung der Maut für Radfahrer auf  der Glocknerstraße einfach nicht folgen. Das Argument der Sicherheit ist  meiner Meinung nach sehr an den Haaren herbeigezogen, erstens werden  es ja nicht weniger Radfahrer und in den Verkehrsreichsten Monaten Juli,  August fahren wegen der Hitze die meisten Radfahrer sowieso  vor 9 Uhr  auf den Berg und  in der Mittagszeit wieder ab. Wenn es ihnen so sehr um  die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gehen würde dann könnten Sie  sich ja Gedanken machen wie Sie denn Vehrkehr am Glockner einschränken  könnte anstatt mit immer neuen Marketingstrategien noch mehr Autos und  Motorräder ( Mauteinnahmen ) auf den Berg zu locken. Nur mehr den Kopf  schütteln kann man aber  über Hr. Lhst. Haslauer der das noch begrüßt  obwohl er bei jeder Gelegenheit betont wie wichtig der Radtourismus für  Salzburg ist. Als begeisterter Radfahrer kann Ich mir das ungefähr  ausmalen was es für das Image einer Radfahrdestination ausmacht  Weltweit die erste Straße zu haben die für Hobbyradfaher eine Maut  einhebt. Jeder der sich in der Radszene auskennt weiß das Österreich im  Gegensatz zu Italien, Schweiz und Deutschland jetzt schon das  Schlechteste Image hat und diese Maut ist nur ein weiterer Mosaikstein  zum Negativimage. Man kann sich einfach nicht bei jeder Sonntagsrede als  Radfahrdestination präsentieren, man muß das auch Leben.''
    
* Leserbrief SN online vom 7. Februar 2011 von Herber Bernegger, [[Siezenheim]]:<br />
 
* Leserbrief SN online vom 7. Februar 2011 von Herber Bernegger, [[Siezenheim]]:<br />