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Zu legendärem Ruhm brachte es [[Josef Wallmann]] als ''"Hirschen-Pepi"'', bis [[1981]] Franz  Wallmann den Betrieb, "''der ziemlich darniederlag''", übernahm. Damals hatten erst 17  von 80 Zimmern ein Bad. In drei Bauetappen schritt der neue Chef an die  Modernisierung des gesamten Hauses zum Vier-Sterne-Hotel mit 64 Zimmern.  Ein besonderes Anliegen war ihm die Sauna, für die er Zimmer opferte,  die er öffentlich zugänglich machte, "'weil das lustiger ist''". Diese 300 m² große Sauna ist nach wie vor bei viele Gästen sehr beliebt. An der  Elisabethstraße hatte dann Franz Wallmann ein Grundstück im Ausmaß von 3nbsp;000 m³  dazugekauft, um einen großen Biergarten, einen Kinderspielplatz und  einen Parkplatz für 100 Pkw schaffen zu können.
 
Zu legendärem Ruhm brachte es [[Josef Wallmann]] als ''"Hirschen-Pepi"'', bis [[1981]] Franz  Wallmann den Betrieb, "''der ziemlich darniederlag''", übernahm. Damals hatten erst 17  von 80 Zimmern ein Bad. In drei Bauetappen schritt der neue Chef an die  Modernisierung des gesamten Hauses zum Vier-Sterne-Hotel mit 64 Zimmern.  Ein besonderes Anliegen war ihm die Sauna, für die er Zimmer opferte,  die er öffentlich zugänglich machte, "'weil das lustiger ist''". Diese 300 m² große Sauna ist nach wie vor bei viele Gästen sehr beliebt. An der  Elisabethstraße hatte dann Franz Wallmann ein Grundstück im Ausmaß von 3nbsp;000 m³  dazugekauft, um einen großen Biergarten, einen Kinderspielplatz und  einen Parkplatz für 100 Pkw schaffen zu können.
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Im Jänner 2001 übernahm Neffe [[Christian  Wallmann]] das Wirtshaus, ein  Pionier in Salzburg in puncto Bio. Alle Speisen  und Getränke waren laut Karte, wenn man vom Coca Cola absah,  biologischen Ursprungs. Er versicherte: "''Wir unterwerfen uns der ständigen Kontrolle  durch die ,Austria Bio Garantie', alle bei uns verarbeiteten Produkte  stammen aus biologischer Landwirtschaft.''" Im Stüberl, im Saal  und in der Wirtsstube mit Bar und Stammtisch bekam der Gast  Bodenständiges serviert. So beispielsweise gekochtes Schulterscherzel vom Bio-Rind  mit Rösterdäpfeln, Apfelkren und Schnittlauchsauce für 10,60 Euro.  Anhänger der fleischlosen Kost nehmen Vollkornspätzle in Champignonrahm  mit Bergkäse überbacken für 6,70 Euro. Süße Genießer wählen die  pochierte Rotweinbirne in kalter Vanillesauce mit Nussbisquit für 4,30  Euro. Die Salzburger Würste-Tradition lässt der "Hirschenwirt" mit  Leber- oder Blutwurst mit Sauerkraut und Rösterdäpfeln für 6 Euro und  die Salzburger Bratwurst mit Erdäpfelpüree und Senf für 5,70 Euro  aufleben.                                                   
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Im Jänner 2001 übernahm Neffe [[Christian  Wallmann]] das Wirtshaus, ein  Pionier in Salzburg in puncto Bio. Alle Speisen  und Getränke waren laut Karte, wenn man vom Coca Cola absah,  biologischen Ursprungs. Er versicherte: "''Wir unterwerfen uns der ständigen Kontrolle  durch die,Austria Bio Garantie', alle bei uns verarbeiteten Produkte  stammen aus biologischer Landwirtschaft.''" Im Stüberl, im Saal  und in der Wirtsstube mit Bar und Stammtisch bekam der Gast  Bodenständiges serviert. So beispielsweise gekochtes Schulterscherzel vom Bio-Rind  mit Rösterdäpfeln, Apfelkren und Schnittlauchsauce für 10,60 Euro.  Anhänger der fleischlosen Kost nehmen Vollkornspätzle in Champignonrahm  mit Bergkäse überbacken für 6,70 Euro. Süße Genießer wählen die  pochierte Rotweinbirne in kalter Vanillesauce mit Nussbisquit für 4,30  Euro. Die Salzburger Würste-Tradition lässt der "Hirschenwirt" mit  Leber- oder Blutwurst mit Sauerkraut und Rösterdäpfeln für 6 Euro und  die Salzburger Bratwurst mit Erdäpfelpüree und Senf für 5,70 Euro  aufleben.                                                   
    
Es war rund einhundert Jahre im Besitz der Familie Wallmann. Auf eine umstrittene Art und Weise (laut [[SN]]-Bericht) von ihrem Onkel Franz durch den Verkauf des Hirschenwirts an eine deutsche Hotelkette wurde Christian Wallmann aber dann [[2009]] aus dem Wirtshaus gedrängt.
 
Es war rund einhundert Jahre im Besitz der Familie Wallmann. Auf eine umstrittene Art und Weise (laut [[SN]]-Bericht) von ihrem Onkel Franz durch den Verkauf des Hirschenwirts an eine deutsche Hotelkette wurde Christian Wallmann aber dann [[2009]] aus dem Wirtshaus gedrängt.