An der vorwiegend genutzten oberen Straße, vor dem Schlossareal, das großräumig umzäunt und nicht betretbar ist, befindet sich ein ursprünglich zum Schloss gehörender Weiler mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, dessen einheitlicher Baustil und Erscheinungsbild noch weitgehend erhalten ist. Bekannt sind die Namen ''Rupertihof'' und ''Maxlehen''. In diesem Weiler wohnte früher das Personal, das die Arbeiten im Schloss und in der Land- und Forstwirtschaft des Schlosses durchführte, samt den Familien. Die Gebäude gehören mittlerweile den Österreichischen Bundesforsten und beherbergen Büro- und Wohnräme, die hauptsächlich von Bundesforstbediensteten genutzt werden. | An der vorwiegend genutzten oberen Straße, vor dem Schlossareal, das großräumig umzäunt und nicht betretbar ist, befindet sich ein ursprünglich zum Schloss gehörender Weiler mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, dessen einheitlicher Baustil und Erscheinungsbild noch weitgehend erhalten ist. Bekannt sind die Namen ''Rupertihof'' und ''Maxlehen''. In diesem Weiler wohnte früher das Personal, das die Arbeiten im Schloss und in der Land- und Forstwirtschaft des Schlosses durchführte, samt den Familien. Die Gebäude gehören mittlerweile den Österreichischen Bundesforsten und beherbergen Büro- und Wohnräme, die hauptsächlich von Bundesforstbediensteten genutzt werden. |