1908 verkaufte Bernard seinen Hausanteil des Hauses [[Alter Markt]] 10 an den Waffenhändler Krieger. Am [[1. August]] [[1911]] genehmigte die Gemeindevorstehung von [[Gnigl]] die Erbauung einer geplanten Wohnhausanlage, des nach seiner Frau benannten "Elisenhofes" auf der Parzelle Nr.296/13 der Katastralgemeinde Itzling (neben dem Wohnhaus der Familie Girstenbrey, Brunnengasse 1). Die Bauleitung übernahm der Architekt und Stadtbaumeister [[Jakob Ceconi]]. Der Elisenhof war das erste Haus in Salzburg mit eigener Stromversorgung. Die heutige Adresse des Elisenhofs ist [[Salzburger-Schützen-Straße]] 13. Unmittelbar an der Wohnhausanlage verlief die Trasse der [[Salzkammergut-Lokalbahn]].
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1908 verkaufte Bernard seinen Hausanteil des Hauses [[Alter Markt]] 10 an den Waffenhändler Krieger. Am [[1. August]] [[1911]] genehmigte die Gemeindevorstehung von [[Gnigl]] die Erbauung einer geplanten Wohnhausanlage, des nach seiner Frau benannten "Elisenhofes" auf der Parzelle Nr. 296/13 der Katastralgemeinde Itzling (neben dem Wohnhaus der Familie Girstenbrey, Brunnengasse 1). Die Bauleitung übernahm der Architekt und Stadtbaumeister [[Jakob Ceconi]]. Der Elisenhof war das erste Haus in Salzburg mit eigener Stromversorgung. Die heutige Adresse des Elisenhofs ist [[Salzburger-Schützen-Straße]] 13. Unmittelbar an der Wohnhausanlage verlief die Trasse der [[Salzkammergut-Lokalbahn]].