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Während im Bereich der alten Basteigründe die gemischte Bauweise vor­herrschte, wurde außerhalb der Franz-Josef-Straße eher die offene Verbauung gepflegt, damals auch „Saisonstil“ genannt (villenartige Häuser mit vermietbarem Hauptgeschoß). Dieser Stil wurde später zugunsten von Zinshäusern aufgegeben.  
 
Während im Bereich der alten Basteigründe die gemischte Bauweise vor­herrschte, wurde außerhalb der Franz-Josef-Straße eher die offene Verbauung gepflegt, damals auch „Saisonstil“ genannt (villenartige Häuser mit vermietbarem Hauptgeschoß). Dieser Stil wurde später zugunsten von Zinshäusern aufgegeben.  
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Nach der endgültigen Parzellierung von [[1873]] begann die Bebauung der Franz-Josef-Straße, [[Ernest-Thun-Straße]], [[Schrannengasse]], [[Haydnstraße]], [[Hubert-Sattler-Gasse]], [[Auerspergstraße]] und [[Wolf-Dietrich-Straße]].  
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Nach der endgültigen Parzellierung von [[1873]] begann die Bebauung der Franz-Josef-Straße, [[Ernest-Thun-Straße]], [[Schrannengasse (Stadt Salzburg)|Schrannengasse]], [[Haydnstraße]], [[Hubert-Sattler-Gasse]], [[Auerspergstraße]] und [[Wolf-Dietrich-Straße]].  
    
Nach 1887 griff die Stadterweiterung auf das sogenannte „Pichlerfeld“ (zwi­schen [[Arnogasse]], [[Rupertgasse]] und [[Auerspergstraße]]) über, das parzelliert und von Baumeister [[Jakob Ceconi]] verbaut wurde. Dieses Viertel mit seinem von Gewerbebetrieben bestimmten Vorstadtcharakter weist keine Villen mehr auf.
 
Nach 1887 griff die Stadterweiterung auf das sogenannte „Pichlerfeld“ (zwi­schen [[Arnogasse]], [[Rupertgasse]] und [[Auerspergstraße]]) über, das parzelliert und von Baumeister [[Jakob Ceconi]] verbaut wurde. Dieses Viertel mit seinem von Gewerbebetrieben bestimmten Vorstadtcharakter weist keine Villen mehr auf.