Nach dem Tod Heinrichs entbrannte zwischen dem Erzbischof von Salzburg und dem Patriarchen von Aquileia ([[Friaul]]) ein Streit um den Besitz u.a. von Matrei und Lengberg. Ein Schiedsgericht legte schließlich im Jahr [[1212]] fest, dass alle Güter der Kontrahenten an den jeweiligen Inhaber des Diözesangebiets übergehen sollten. Dadurch fielen Matrei und Lengberg, weil im Salzburger Diözesangebiet gelegen, an das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]]. | Nach dem Tod Heinrichs entbrannte zwischen dem Erzbischof von Salzburg und dem Patriarchen von Aquileia ([[Friaul]]) ein Streit um den Besitz u.a. von Matrei und Lengberg. Ein Schiedsgericht legte schließlich im Jahr [[1212]] fest, dass alle Güter der Kontrahenten an den jeweiligen Inhaber des Diözesangebiets übergehen sollten. Dadurch fielen Matrei und Lengberg, weil im Salzburger Diözesangebiet gelegen, an das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]]. |