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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''A. rhombana'' ist aus Salzburg nur durch mehr als 100 Jahre zurück liegende Funde von Mitterberger (1909) aus den Jahren 1903 - 1909 bekannt. Diese stammen aus der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2011) und aus [[Grödig]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]). Alle Funde liegen in einem Höhenbereich von lediglich 420 - 475 [[m ü. A.]], Daten zum natürlichen Lebensraum in Salzburg liegen nicht vor ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2015). Gemäß Razowski (2001) bewohnen die Tiere in Mitteleuropa Waldränder, Gebüsche und Parkanlagen. Die Imagines wurden in Salzburg in den Monaten Juli und September nachgewiesen ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2015), im Gegensatz zu den meisten verwandten Arten erfolgt die Überwinterung im Eistadium (Razowski 2001).
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''A. rhombana'' ist aus Salzburg nur durch mehr als 100 Jahre zurück liegende Funde von Mitterberger (1909) aus den Jahren 1903 - 1909 bekannt. Diese stammen aus der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2011) und aus [[Grödig]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]). Alle Funde liegen in einem Höhenbereich von lediglich 420 - 475 [[m ü. A.]], Daten zum natürlichen Lebensraum in Salzburg liegen nicht vor ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2015). Gemäß Razowski (2001) bewohnen die Tiere in Mitteleuropa Waldränder, Gebüsche und Parkanlagen. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] wurden in Salzburg in den Monaten Juli und September nachgewiesen ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2015), im Gegensatz zu den meisten verwandten Arten erfolgt die Überwinterung im Eistadium (Razowski 2001).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Über die Biologie der Imagines und die Entwicklungsstadien ist aus Salzburg nichts bekannt. Die Raupen fressen zwischen versponnenen Blättern von Eiche (in Salzburg ''[[Quercus robur]]'', die Stieleiche), Haselnuss (''[[Corylus avellana]]''), Weißdorn (''Crataegus'' sp.), ''Prunus''-Arten, Birne (''Pyrus'' sp.), Rosen (''Rosa'' sp.) und Eberesche (''[[Sorbus aucuparia]]'', alle Angaben nach Razowski 2001)). Da die Art seit über 100 Jahren in Salzburg nicht mehr nachgewiesen wurde und auch keine Daten zu Lebensraum und Biologie bekannt sind, kann zur Zeit keine Aussage zum Gefährdungsstatus der Art im Land gemacht werden.
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Über die Biologie der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] und die Entwicklungsstadien ist aus Salzburg nichts bekannt. Die Raupen fressen zwischen versponnenen Blättern von Eiche (in Salzburg ''[[Quercus robur]]'', die Stieleiche), Haselnuss (''[[Corylus avellana]]''), Weißdorn (''Crataegus'' sp.), ''Prunus''-Arten, Birne (''Pyrus'' sp.), Rosen (''Rosa'' sp.) und Eberesche (''[[Sorbus aucuparia]]'', alle Angaben nach Razowski 2001)). Da die Art seit über 100 Jahren in Salzburg nicht mehr nachgewiesen wurde und auch keine Daten zu Lebensraum und Biologie bekannt sind, kann zur Zeit keine Aussage zum Gefährdungsstatus der Art im Land gemacht werden.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==