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Das '''Große Wiesbachhorn''' ist mit 3&nbsp;564  [[m ü. A.]] der dritthöchster Gipfel der [[Glocknergruppe]] in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im [[Pinzgau]] und seit 2014 der höchste Gipfel auf [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger]] Gebiet.<ref>siehe [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E353546%7E362987%7E358733%7E361019%7E%40355959%7C362039%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap], Suchvergleich Großvenediger - Großes Wiesbachhorn ergibt Großvenediger in Osttirol</ref>
 
Das '''Große Wiesbachhorn''' ist mit 3&nbsp;564  [[m ü. A.]] der dritthöchster Gipfel der [[Glocknergruppe]] in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im [[Pinzgau]] und seit 2014 der höchste Gipfel auf [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger]] Gebiet.<ref>siehe [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E353546%7E362987%7E358733%7E361019%7E%40355959%7C362039%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap], Suchvergleich Großvenediger - Großes Wiesbachhorn ergibt Großvenediger in Osttirol</ref>
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==Lage==
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==Geografie ==
 
Es befindet sich zwischen dem [[Kapruner Tal|Kapruner]] und dem [[Fuscher Tal]], etwa zwischen [[Ferleiten]] und dem [[Stausee Mooserboden]]. Im nördlichen Gipfelbereich ist es [[Gletscher|vergletschert]]. Südlich des markanten Berggipfels befinden sich die [[Bratschenköpfe]], südwestlich die [[Klockerin]].
 
Es befindet sich zwischen dem [[Kapruner Tal|Kapruner]] und dem [[Fuscher Tal]], etwa zwischen [[Ferleiten]] und dem [[Stausee Mooserboden]]. Im nördlichen Gipfelbereich ist es [[Gletscher|vergletschert]]. Südlich des markanten Berggipfels befinden sich die [[Bratschenköpfe]], südwestlich die [[Klockerin]].
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==Berghütte==
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* [[Heinrich-Schwaiger-Haus]], 2&nbsp;802 m ü. A.
      
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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[[2016]] bildete der Gipfel den Fokus einer Ausstellung [[Die höchsten Salzburger]] entlang der [[Großglockner Hochalpenstraße]].
 
[[2016]] bildete der Gipfel den Fokus einer Ausstellung [[Die höchsten Salzburger]] entlang der [[Großglockner Hochalpenstraße]].
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In der Nacht auf den [[20. Oktober]] [[2017]] stürtzen 150&nbsp;000 Tonnen Gestein von einer Flanke auf der [[Ferleitental]]-Seite mehr als 200 Meter im freien Fall ab und landeten auf einer Gletscherzunge. [[Landesgeologe]] [[Gerald Valentin]]: "''Wir haben das vor einigen Wochen bei dem Felssturz in Graubünden in der Schweiz gesehen: Solche Kubaturen können beim Aufprall den darunter liegenden Gletscher zum Schmelzen bringen. Ein ähnliches Ereignis hätte auch am Großen Wiesbachhorn eine gewaltige Mure ausgelöst, die bis in das bewohnte Gebiet gereicht hätte.''"<ref>Quelle [https://www.sn.at/salzburg/chronik/150-000-tonnen-fels-stuerzten-in-fusch-auf-gletscher-19795291 salzburger nachrichten online], abgefragt am 27. Oktober 2017</ref>
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Die Energie des Aufpralls war so gewaltig, dass das Gestein noch zwei Kilometer weiter in Richtung Ferleitental rutschte.
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==Berghütte==
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* [[Heinrich-Schwaiger-Haus]], 2&nbsp;802 m ü. A.
    
==Quellen==
 
==Quellen==