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[[Datei:Kaltenhausen 085.jpg|thumb|Hofbräu Kaltenhausen, Ansicht von Norden]]
 
[[Datei:Kaltenhausen 085.jpg|thumb|Hofbräu Kaltenhausen, Ansicht von Norden]]
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[[Datei:Hofbräu Kaltenhausen, Gebäude.jpg|thumb|Hofbräu Kaltenhausen, Brauereigebäude]]
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[[Datei:Kaltenhausen 088.jpg|thumb|Kaltenhausen, Ansicht von Norden]]
 
[[Datei:Hofbräu Kaltenhausen, mit Gastgarten, nördliche Ansicht.jpg|thumb|Hofbräu Kaltenhausen, mit Gastgarten, nördliche Ansicht]]
 
[[Datei:Hofbräu Kaltenhausen, mit Gastgarten, nördliche Ansicht.jpg|thumb|Hofbräu Kaltenhausen, mit Gastgarten, nördliche Ansicht]]
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[[Datei:Braugasthof Kaltenhausen, Rupertigwölb.JPG|thumb|Braugasthof Kaltenhausen, Rupertigwölb]]
 
Das '''Hofbräu Kaltenhausen''' wurde [[1475]] vom [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Salzburger Bürgermeister]] und Kaufmann [[Hans Elsenheimer]] vor dem Nordtor [[Hallein]]s in [[Kaltenhausen]] erbaut.
 
Das '''Hofbräu Kaltenhausen''' wurde [[1475]] vom [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Salzburger Bürgermeister]] und Kaufmann [[Hans Elsenheimer]] vor dem Nordtor [[Hallein]]s in [[Kaltenhausen]] erbaut.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
1475 errichtete Hans Elsenheimer das ''Kalte Bräuhaus'', die Brauerei, die bereits [[1486]] von Erzbischof [[Johann III. Beckenschlager]] als ''Hofbrauerei'' übernommen wurde. Der Standort unter den [[Barmsteine]]n hatte eine besonderen Vorteil gegenüber allen anderen Brauereien von seinerzeit: so genannte ''Windröhren'' im Berg boten eine wechselweise Zirkulation zwischen Innen- und Außenluft, was eine perfekte natürliche Kühlung ergab. ''Windröhren'' sind unterschiedliche Felsplatten in verschiedenen Höhenlagen im Berg.
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1475 errichtete Hans Elsenheimer das ''Kalte Bräuhaus'', die Brauerei, die bereits [[1486]] von [[Fürsterzbischof]] [[Johann III. Beckenschlager]] als Hofbrauerei übernommen wurde. Der Standort unterhalb der [[Barmsteine]] hatte eine besonderen Vorteil gegenüber allen anderen Brauereien von seinerzeit: sogenannte Windröhren<ref name="Wind">Windröhren sind meist röhrenförmige Höhlen mit zwei oder mehreren Ausgängen, durch die, zumal bei Temperaturschwankungen der Außenluft, eine deutlich bemerkbare Luftströmung stattfindet, Quelle [http://de.academic.ru/dic.nsf/meyers/151734/Windgrotten Windgrotten]</ref> im Berg boten eine wechselweise Zirkulation zwischen Innen- und Außenluft, was eine perfekte natürliche Kühlung ergab.
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Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erwarb [[1496]] die ''Elsenheimerische Brauerei zu Kaltenhausen'' und erweiterte sie großzügig. Dies brachte dem Erzbischof den Spitznamen ''Lindl-Wirt'' bei der Salzburger Bevölkerung ein.  
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Fürsterzbischof [[Leonhard von Keutschach]] erwarb [[1496]] die ''Elsenheimerische Brauerei zu Kaltenhausen'' und erweiterte sie großzügig. Dies brachte dem Fürsterzbischof den Spitznamen ''Lindl-Wirt'' bei der Salzburger Bevölkerung ein.  
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150 Jahre später, [[1646]], wurden bereits in zwei Bräupfannen 12.800 Eimer Bier gebraut. Im selbem Jahr wurde auch erstmals das noch heute bekannte ''Märzenbier'' gebraut. Auch bei den folgenden [[Salzburger Erzbischöfe|Fürsterzbischöfen]] war die Brauerei immer ein besonderes Liebkind.  
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150 Jahre später, [[1646]], wurden bereits in zwei Bräupfannen 12&nbsp;800 Eimer Bier gebraut. Im selbem Jahr wurde auch erstmals das noch heute bekannte ''Märzenbier'' gebraut. Auch bei den folgenden Salzburger Fürsterzbischöfen war die Brauerei immer ein besonderes Liebkind.  
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[[1648]] entstand eine Zweigniederlassung in der [[Stadt Salzburg]] im ''[[Kalte Brauhaus|hf Kalten Brauhaus im Kai]]'' beim [[Nonntalertor]].  
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[[1648]] entstand eine Zweigniederlassung in der [[Stadt Salzburg]] im ''[[Kalte Brauhaus|hf Kalten Brauhaus im Kai]]'' beim [[Inneres Nonntaler Tor|Nonntalertor]].  
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Kurfürstin [[Marie Leopoldine von Österreich-Este|Maria Leopoldine von Pfalz-Bayern]] (* [[1776]], † [[1848]]) und ihr Sohn [[Maximilian Graf Arco-Zinneburg]] machten aus der Brauerei einen der führenden Industriebetriebe des [[19. Jahrhundert]]. [[1898]] kaufte die Deutsche Bank die Brauerei, aus der sie dann [[1901]] die "Aktiengesellschaft Brauerei Kaltenhausen" machte. Im [[20. Jahrhundert]] war die Brauerei der größte Steuerzahler der [[Taxach|Gemeinde Taxach]]. Seit [[1896]] liegt die Brauerei im Stadtgebiet von Hallein. [[1921]] ist die Brauerei ein Gründungsbetrieb der ''Österreichischen Brau AG'', die [[1998]] mit der Steirerbrau zur Brau Union Österreich AG fusionierte.
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Kurfürstin [[Marie Leopoldine von Österreich-Este|Maria Leopoldine von Pfalz-Bayern]] (* [[1776]], † [[1848]]) und ihr Sohn [[Maximilian Graf Arco-Zinneburg]] machten aus der Brauerei einen der führenden Industriebetriebe des [[19. Jahrhundert]]. [[1898]] kaufte die Deutsche Bank die Brauerei, aus der sie dann [[1901]] die "''Aktiengesellschaft Brauerei Kaltenhausen''" machte. In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s war die Brauerei der größte Steuerzahler der [[Taxach|Gemeinde Taxach]]. Seit [[1896]] liegt die Brauerei im Stadtgebiet von Hallein. [[1921]] ist die Brauerei ein Gründungsbetrieb der ''Österreichischen Brau AG'', die [[1998]] mit der Steirerbrau zur ''Brau Union Österreich AG'' fusionierte.
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Das Hofbräu Kaltenhausen hatte an der [[Müllner Hauptstraße]] 1 in Salzburg-[[Mülln]] den [[Kaltenhauser Keller|Bierkeller]] mit Gastgarten<ref>Quelle ein Foto in ''Salzburg Vorstädte Album 1860 - 1930'', Verlag für Photografie, Wien, 1998</ref> und besaß von [[1950]] bis [[1979]] auch den heutigen [[Urban-Keller]] in der [[Stadt Salzburg]] in [[Schallmoos]].
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Das Hofbräu Kaltenhausen hatte an der [[Müllner Hauptstraße]] 1 in Salzburg-[[Mülln]] einen [[Kaltenhauser Keller|Bierkeller]] mit Gastgarten<ref>Quelle ein Foto in ''Salzburg Vorstädte Album 1860 - 1930'', Verlag für Photografie, Wien, 1998</ref> und besaß von [[1950]] bis [[1979]] auch den heutigen [[Urban-Keller]] in der [[Stadt Salzburg]] in [[Schallmoos]].
    
Die Brauerei Kaltenhausen ist nicht nur die älteste Brauerei Salzburgs, sondern auch die älteste Weißbierbrauerei Österreichs.
 
Die Brauerei Kaltenhausen ist nicht nur die älteste Brauerei Salzburgs, sondern auch die älteste Weißbierbrauerei Österreichs.
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== Ableitung des Namens ==
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Bei den Barmsteinen tritt ein ungewöhnliches Phänomen auf, das die  Errichtung des Hofbräus Kaltenhausen erheblich erleichterte. Nämlich das  Anlegen eines natürlichen Bierkellers. Dazu in der Chronik der  Brauerei: ''...Durch den Schutt des Steilhanges strömte von den  Barmsteinen unterirdisch kalte Luft zum Bergfuß herab und trat an  manchen Stellen als kalter Wind aus dem Boden. Diese Windröhren, die oft  auch als Wind- oder Wetterlöcher bezeichnet werden, bewirkten auch,  dass sich am Bergfuß mitten im Sommer Nebel bildeten und das Erdreich  bereits in geringer Tiefe gefroren war, weshalb an diesem Platz  natürliche Eiskeller zur Lagerung des leicht verderblichen Bieres gebaut  werden konnten. Der Name Kaltenhausen wird von diesen Kellern  abgeleitet...''<ref>{{Quelle SN|5. Mai 2011}}</ref>
      
=== 21. Jahrhundert ===
 
=== 21. Jahrhundert ===
Im Sommer 2010 wurde bekannt, dass die Brauerei mit Ende des Jahres die Produktion der Biersorten "Kaiser" und "Edelweiß" in Kaltenhausen einstellen wird. Die Produktion wird in die [[Brauerei Zipf]] und die Brauerei Wieselburg verlagert. In Kaltenhausen hingegen solle eine Art "Bier-Superministerium"<ref>Zitat [[Salzburger Nachrichten]], 6. Juli 2010</ref> unter Leitung von [[Günther Seeleitner]] entstehen. Er wird die Bereiche Tradition, Moderne und Produktion betreuen. Es wird weiterhin Bier gebraut werden, wenn auch in kleinen Mengen (zwölf Hektoliter pro Sud entspricht dann einer Kleinstbrauerei). Allein [[Die Weisse]] in der Stadt Salzburg braut doppelt so viel (Datenstand Sommer 2010).
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2010 stellte die Brauerei mit Ende des Jahres die Produktion der Biersorten "Kaiser" und "Edelweiß" in Kaltenhausen ein. Die Produktion wurde in die [[Brauerei Zipf]] und die Brauerei Wieselburg verlagert. In Kaltenhausen hingegen entstand eine Art "Bier-Superministerium"<ref>Zitat [[Salzburger Nachrichten]], 6. Juli 2010</ref> unter Leitung von Braumeister [[Günther Seeleitner]]. Er betreut seither die Bereiche Tradition, Moderne und Produktion. Es wird weiterhin Bier gebraut, wenn auch in kleinen Mengen (zwölf Hektoliter pro Sud entspricht dann einer Kleinstbrauerei). Allein [[Die Weisse]] in der Stadt Salzburg braut doppelt so viel (Datenstand Sommer 2010).
    
Zu diesem neuen Zweck kaufte Braumeister  [[Günther Seeleitner]] um 650.000 Euro eine neue, maßgeschneiderte Brauerei(anlage) von Caspary, einem Hersteller von Innovations- und Gasthausbrauereien im bayerischen Chieming. Mit dem Herzstück, zwei Kupfergefäße, die im [[Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen]] aufgestellt werden, sollen dann ab Juni 2011 20 Hektoliter pro Sud produziert werden können. Im Bergkeller unter den [[Barmsteine]]n werden vier große und vier kleine Gär- und Lagertanks errichtet. Drei Biersorten werden gebraut werden, daneben soll es auch Sorten mit limitierter Menge gegen<ref>{{Quelle SN|23. Dezember 2010}}</ref>.
 
Zu diesem neuen Zweck kaufte Braumeister  [[Günther Seeleitner]] um 650.000 Euro eine neue, maßgeschneiderte Brauerei(anlage) von Caspary, einem Hersteller von Innovations- und Gasthausbrauereien im bayerischen Chieming. Mit dem Herzstück, zwei Kupfergefäße, die im [[Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen]] aufgestellt werden, sollen dann ab Juni 2011 20 Hektoliter pro Sud produziert werden können. Im Bergkeller unter den [[Barmsteine]]n werden vier große und vier kleine Gär- und Lagertanks errichtet. Drei Biersorten werden gebraut werden, daneben soll es auch Sorten mit limitierter Menge gegen<ref>{{Quelle SN|23. Dezember 2010}}</ref>.
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[[2016]] wurde ein an das Sudhaus angebaute Gebäude abgerissen, in dem sich ein großer Veranstaltungssaal befand.
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== Ableitung des Namens ==
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Bei den Barmsteinen tritt ein ungewöhnliches Phänomen auf, das die  Errichtung des Hofbräus Kaltenhausen erheblich erleichterte. Nämlich das  Anlegen eines natürlichen Bierkellers. Dazu in der Chronik der  Brauerei: ''...Durch den Schutt des Steilhanges strömte von den  Barmsteinen unterirdisch kalte Luft zum Bergfuß herab und trat an  manchen Stellen als kalter Wind aus dem Boden. Diese Windröhren<ref name="Wind"></ref>, die oft  auch als Wind- oder Wetterlöcher bezeichnet werden, bewirkten auch,  dass sich am Bergfuß mitten im Sommer Nebel bildeten und das Erdreich  bereits in geringer Tiefe gefroren war, weshalb an diesem Platz  natürliche Eiskeller zur Lagerung des leicht verderblichen Bieres gebaut  werden konnten. Der Name Kaltenhausen wird von diesen Kellern  abgeleitet...''<ref>{{Quelle SN|5. Mai 2011}}</ref>
    
== Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen ==
 
== Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen ==
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== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
* [http://www.kaiserbier.at/navigation/cms,id,34,nodeid,34,_language,de.html Hofbrauerei Kaltenhausen]
 
* [http://www.kaiserbier.at/navigation/cms,id,34,nodeid,34,_language,de.html Hofbrauerei Kaltenhausen]
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== Bildergalerie ==
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Datei:Kaltenhausen 085.jpg|Brauerei
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Datei:Hofbräu Kaltenhausen, Gebäude.jpg|:Hofbräu Kaltenhausen, Brauereigebäude
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Datei:Kaltenhausen 088.jpg|Kaltenhausen: Ansicht von Norden
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Datei:Braugasthof Kaltenhausen, Rupertigwölb.JPG|Braugasthof Kaltenhausen, Rupertigwölb
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</gallery>
      
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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* Information der Stadtgemeinde Hallein anlässlich des Stadtfestes 2009
 
* Information der Stadtgemeinde Hallein anlässlich des Stadtfestes 2009
 
{{Quelle Kulturlexikon}}
 
{{Quelle Kulturlexikon}}
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== Fußnoten ==
 
<references/>
 
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[[Kategorie:Tennengau|Kaltenhausen, Hofbräu]]
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{{SORTIERUNG: Kaltenhausen, Hofbräu}}
[[Kategorie:Hallein|Hofbräu Kaltenhausen]]
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[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Tourismus|Kaltenhausen, Hofbräu]]
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[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Bier|Kaltenhausen, Hofbräu]]
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[[Kategorie:Tourismus]]
[[Kategorie:Brauerei|Kaltenhausen, Hofbräu]]
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[[Kategorie:Bier]]
[[Kategorie:historische Gaststätten|Kaltenhausen, Hofbräu]]
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[[Kategorie:Brauerei]]