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Er führte nach dem Tod des Vaters die Werkstatt in Salzburg-[[Parsch]] weiter, hatte aber aufgrund seines jugendlichen Alters noch zu wenig Erfahrung, so dass die Firma 1906 in Konkurs ging. Sie wurde 1907 vom Onkel [[Matthäus Mauracher II.|Matthäus]] übernommen.
 
Er führte nach dem Tod des Vaters die Werkstatt in Salzburg-[[Parsch]] weiter, hatte aber aufgrund seines jugendlichen Alters noch zu wenig Erfahrung, so dass die Firma 1906 in Konkurs ging. Sie wurde 1907 vom Onkel [[Matthäus Mauracher II.|Matthäus]] übernommen.
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Franz blieb zunächst in der Firma tätig. Von 1909 bis 1918 arbeitete er im Deutschen Reich, 1919 bis 1920 bei seinem Onkel Matthäus in Parsch. 1920 kaufte er die Werkstatt des verstorbenen [[Albert Mauracher]] und brachte sie 1922 in die „Cäcilia/Österreichische Orgelbau AG“ († 1928/29) ein, deren Mitgründer und bis 1926 technischer Direktor er war.
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Franz blieb zunächst in der Firma tätig. Von 1909 bis 1918 arbeitete er im Deutschen Reich, 1919 bis 1920 bei seinem Onkel Matthäus in Parsch. 1920 kaufte er die Werkstatt des verstorbenen [[Albert Mauracher]] und brachte sie 1922 in die „Cäcilia/Österreichische Orgelbau AG“ († 1928/29) ein, deren Mitgründer und bis 1926 technischer Direktor er war. Posthum urteilte Franz Mauracher über Emil Reubke (1838 – 1884), der als Erster im Deutschen Reich pneumatische Kastenladen baute, 1922: ''Schon die Dispositionen seiner großen Werke zeigen, dass der Meister seiner Zeit voran war. Was seine Mensuren betrifft, so sind seine Flöten von großer Schönheit und heute noch nachahmenswert. Für die damalige Zeit hat er trotz der kümmerlichen Intonationsbehelfe auch gute Streicher gebaut''.<ref>Wille, Lutz / Brode, Karl: ''Die Restaurierung der Reubke-Orgel von 1874 in Niederdorla''. In: ''Ars Organi'', 65. Jg. Heft 3, 2017, S. 157 – 162, hier: S. 157.</ref>
    
Anschließend führte er (bis 1938) nur kleine Arbeiten aus.
 
Anschließend führte er (bis 1938) nur kleine Arbeiten aus.