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Im Land Salzburg gibt es mehrere [[Thermalquellen]], die für [[Kuren|Heilzwecke]] Verwendung finden.
Im Land Salzburg gibt es mehrere [[Thermalquellen]], die für [[Kuren|Heilzwecke]] Verwendung finden:
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* in [[Bad Vigaun]]
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==Mineralwasser==
* im [[Gasteinertal]]
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* in [[Bayern]] in [[Berchtesgaden]] in der ''Watzmanntherme'' und in [[Bad Reichenhall]] in der ''Rupertus Therme'' und im Kurhaus
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===Mineralwasser===
   
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Gasteiner Mineralwasser ist neben Römerquelle und Vöslauer eine der drei bedeutendsten Mineralwassermarken Österreichs. Abgefüllt und vertrieben wird es seit [[1929]] von der Gasteiner Mineralwasser GmbH in Bad Gastein. Das Mineralwasser aus dem [[Gasteinertal]] ist auf Grund seines niedrigen Natriumgehalts auch für die Zubereitung von Säuglingsnahrung und für natriumarme Ernährung geeignet.
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Gasteiner Mineralwasser ist neben Römerquelle und Vöslauer eine der drei bedeutendsten Mineralwassermarken Österreichs. Abgefüllt und vertrieben wird es seit [[1929]] von der Gasteiner Mineralwasser GmbH in Bad Gastein. Das Mineralwasser aus dem [[Gasteinertal]] ist auf Grund seines niedrigen Natriumgehalts auch für die Zubereitung von Säuglingsnahrung und für natriumarme Ernährung geeignet.
 
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===Zukunftsprojekte===
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* [[Lend]] - [[Embach]] im [[Pinzgau]]
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:Probebohrungen nach [[Thermalwasser]] in [[Lend]]-[[Embach]]; dabei kam es [[2007]] auch zu einem Streit mit dem benachbarten Gasteinertal; der Einspruch der Gasteiner wurde jedoch vom Verwaltungsgerichtshof abgewiesen und die Probebohrungen können beginnnen;
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* [[Ennspongau]]
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: Seit Oktober 2006 ist man in [[Altenmarkt]] im [[Pongau]] an der Straße nach [[Zauchensee (Ort)|Zauchensee]] auf der Suche nach Thermalwasser. Finanziert werden die Kosten der Bohrung  von 2,4 Millionen Euro durch den Bäderverband Ennstal mit den Gemeinden Altenmarkt, [[Radstadt]], [[Eben im Pongau]] und [[Flachau]], sowie durch eine Unterstützung vom Land Salzburg mit  600.000 Euro.
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* [[Saalachtal]]
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: Bereits um [[1900]] war das Salzburger Saalachtal bekannt für seine Heilbäder. [[1999]] begann man mit wissenschaftlichen Voruntersuchungen für eine Thermalwasser-Tiefenbohrung in der Region. Dabei erwies sich [[St. Martin bei Lofer]] als der günstigste Bohrstandort. Im Sommer [[2001]] begannen die Bohrungen im Bereich Grubhof. Man stieß in 2236 Meter Tiefe  auf 40º warmes Wasser
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: Die Zusammensetzung und Wirkung des Thermalheilwassers in St. Martin wurde von Univ. Prof. Dr. W. Marktl in einem balneomedizinische Wassergutachten untersucht. Dabei handelt es sich um ein Calcium-Magnesium-Sulfat-Mineral-Thermal-Schwefel-Heilwasser. Das Heilwasser kann für Bade- und Bewegungskuren gegen Erkrankungen des Bewegungsapparates oder des Nervensystems sowie bei chronisch rheumatischen Erkrankungen und Nachbehandlung von Frakturen, Verbrennungen und Sportverletzungen oder zur Unfallrehabilitation angewandt werden. Weitere Einsatzbereiche sind entzündliche Erkrankungen der Gelenke sowie Periphere Kreislaufstörungen, insbesondere arteriosklerotische Gefäßerkrankungen mit Hypertonie.
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:Das Heilwasser kann unter ärztlicher Aufsicht auch als Trinkkur gegen funktionelle Erkrankungen der Organe des Oberbauches, Mobilitätsstörungen ohne organische Ursache, verschiedene Erkrankungen von Leber und Pankreas wie postoperative Beschwerden, Anregung der Sektionsleistung von Leber und Pankreas, unterstützende Behandlung bei Adipositas und Hyperlipiämie oder zur Osteoperose-Prophylaxe verordnet werden.
      
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