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'''Günter Eich''' (* [[1. Februar]] [[1907]] in Lebus an der Oder, Deutschland; † [[20. Dezember]] [[1972]] in [[Großgmain]]) war einer der wichtigsten deutschen Lyriker und Hörspielautoren.

==Eich und Salzburg==
Geboren im Osten Deutschlands studierte Günter Eich Rechtswissenschaften und Sinologie in Leipzig, Berlin und Paris. Er brach das Studium ab und arbeitete ab [[1932]] als Schriftsteller. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, nach seiner Rückkehr begründete er die deutsche Literatengruppe Gruppe 47 mit. [[1953]] heiratete er die österreichische Autorin [[Ilse Aichinger]] und zog mit ihr [[1963]] nach Großgmain.

In seiner Zeit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] entstanden noch zahlreiche Hörspiele für die Radiosender der ARD, sowie die Gedichtbände ''Zu den Akten'' (1964), ''Anlässe und Steingärten'' (1966) und ''Nach Seumes Papieren'' (1972), sowie die Prosatexte ''Maulwürfe'' (1968) und ''Ein Tibeter in meinem Büro'' (1970)

Eich starb am [[20. Dezember]] [[1972]] an einer Herzerkrankung.

Nach dem Schriftsteller wurde der [[Günter-Eich-Preis]] für Lyrik benannt, der von [[1984]] bis [[1990]] dreimal im Rahmen der [[Rauriser Literaturtage]] vergeben wurde.

==Quellen==
* [http://www.thate.info/lexikon/gloss01/eich.html Lebuser Heimatlexikon]

==Weblinks==
*{{Wikipedia2|Günter_Eich|Günter Eich}}

[[Kategorie:Person|Eich, Günter]]
[[Kategorie:Schriftsteller|Eich, Günter]]