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==Leben ==
 
==Leben ==
 
Wilhelm Rader trat nach der Pflichtschule als Verwaltungspraktikant in den Dienst der Stadt [[Linz]] ein. Neben seiner Berufstätigkeit holte er den Mittelschulabschluss nach und studierte an der Universität Linz Betriebswirtschaftslehre. Währenddessen stieg er im Magistratsdienst vom Sachbearbeiter bis zum Leiter der Haushaltsabteilung auf.
 
Wilhelm Rader trat nach der Pflichtschule als Verwaltungspraktikant in den Dienst der Stadt [[Linz]] ein. Neben seiner Berufstätigkeit holte er den Mittelschulabschluss nach und studierte an der Universität Linz Betriebswirtschaftslehre. Währenddessen stieg er im Magistratsdienst vom Sachbearbeiter bis zum Leiter der Haushaltsabteilung auf.
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Am [[16. September]] [[1996]] wurde er zum Leiter der Abteilung 8 (Finanzverwaltung) des Salzburger Magistrats bestellt. Er war für die Budgetentwicklung der Stadt Salzburg und den erfolgreichen Kurs der Stabilisierung des Haushalts der [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt Salzburg]] mitverantwortlich.  
 
Am [[16. September]] [[1996]] wurde er zum Leiter der Abteilung 8 (Finanzverwaltung) des Salzburger Magistrats bestellt. Er war für die Budgetentwicklung der Stadt Salzburg und den erfolgreichen Kurs der Stabilisierung des Haushalts der [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt Salzburg]] mitverantwortlich.  
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Rader fungierte auch als Finanzexperte des Österreichischen Städtebundes. Er war seit Anfang der [[1990er]]-Jahre Mitglied der Finanzkommission des Österreichischen Städtebundes und wurde am 4. Februar 2004 zu deren des Vorsitzenden-Stellvertreter gewählt. Inhaltlich befasste er sich dabei insbesondere mit finanz- und haushaltswirtschaftlichen Themen. Ein besonderes Anliegen waren ihm die Sanierung öffentlicher Haushalte sowie die Stärkung der kommunalen Finanzen. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten gehörte der Finanzausgleich, den er als beamteter FAG-Verhandler des Städtebundes bei den Finanzausgleichsgesetzen 2001, 2005 und 2008 mitgestaltete.  
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Rader fungierte auch als Finanzexperte des Österreichischen Städtebundes. Er war seit Anfang der [[1990er]]-Jahre Mitglied der Finanzkommission des Österreichischen Städtebundes und wurde am 4. Februar 2004 zu deren Vorsitzenden-Stellvertreter gewählt. Inhaltlich befasste er sich dabei insbesondere mit finanz- und haushaltswirtschaftlichen Themen. Ein besonderes Anliegen waren ihm die Sanierung öffentlicher Haushalte sowie die Stärkung der kommunalen Finanzen. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten gehörte der Finanzausgleich, den er als beamteter FAG-Verhandler des Städtebundes bei den Finanzausgleichsgesetzen 2001, 2005 und 2008 mitgestaltete.  
    
Neben Raders fachlichen Fähigkeiten wurden seine menschlichen Qualitäten wie Loyalität, Humor, Bescheidenheit und Kollegialität hervorgehoben.
 
Neben Raders fachlichen Fähigkeiten wurden seine menschlichen Qualitäten wie Loyalität, Humor, Bescheidenheit und Kollegialität hervorgehoben.