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Johann Kaufmann baute den Wohnturm im Söllheimer Moor zum heutigen Barockschloss um und ließ auch das Meierhaus renovieren. Als Dank an den Heiligen Antonius ließ Johann Anton Kaufmann die Kapelle in [[Söllheim]] erbauen. Auch das heutige Gasthaus und Restaurant "[[Pfefferschiff]]" baute Johann Kaufmann. Es diente unter anderem auch als Gasthaus, Mesnerhaus und auch als Schulhaus.
 
Johann Kaufmann baute den Wohnturm im Söllheimer Moor zum heutigen Barockschloss um und ließ auch das Meierhaus renovieren. Als Dank an den Heiligen Antonius ließ Johann Anton Kaufmann die Kapelle in [[Söllheim]] erbauen. Auch das heutige Gasthaus und Restaurant "[[Pfefferschiff]]" baute Johann Kaufmann. Es diente unter anderem auch als Gasthaus, Mesnerhaus und auch als Schulhaus.
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Die barocke Kuppel der Söllheimer Kapelle wurde vom erzbischöflichen Hofbaumeister Johann Caspar Zugalli, der bereits in Salzburg die [[Kajetanerkirche]] und [[Pfarrkirche St. Erhard|St. Erhard]] erbaut hatte. Die Länge der Kuppel betrug 17,44 Meter, die Breite 9,95 Meter und die Höhe 16,26 Meter mit einer 4,48 Meter hohen Laterne.
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Die barocke Kuppel der Söllheimer Kapelle wurde vom erzbischöflichen Hofbaumeister [[Johann Caspar Zugalli]], der bereits in Salzburg die [[Kajetanerkirche]] und [[Pfarrkirche St. Erhard|St. Erhard]] erbaut hatte. Die Länge der Kuppel betrug 17,44 Meter, die Breite 9,95 Meter und die Höhe 16,26 Meter mit einer 4,48 Meter hohen Laterne.
    
Jedoch bereitete der [[Bergheim]]er Pfarrer [[Johann Müllauer]] beim Bau der Antoniuskapelle große Schwierigkeiten. Doch dank der Vermittlung des Präsidenten Joachim Albrecht Graf von Leiblfing kam es dann doch zum Bau. Am [[11. Juli]] [[1694]] wurde die Kapelle durch den Bischof von Chiemsee, Sigmund Ignaz Graf von Wolkenstein, eingeweiht.
 
Jedoch bereitete der [[Bergheim]]er Pfarrer [[Johann Müllauer]] beim Bau der Antoniuskapelle große Schwierigkeiten. Doch dank der Vermittlung des Präsidenten Joachim Albrecht Graf von Leiblfing kam es dann doch zum Bau. Am [[11. Juli]] [[1694]] wurde die Kapelle durch den Bischof von Chiemsee, Sigmund Ignaz Graf von Wolkenstein, eingeweiht.