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Anton Zottl wuchs in Wien-Döbling auf. Dort lernte er während seiner Gymnasialzeit die Oblaten des hl. Franz von Sales kennen, die seine Wohnpfarre betreuten. Schon kurz nach der Matura schloss er sich [[1951]] der Ordensgemeinschaft an und übersiedelte für sein Noviziat nach Eichstätt in [[Bayern]]. [[1952]] legte er das Ordensgelübde ab, studierte fortan in Eichstätt Philosophie und Theologie. Am Ende des Studiums empfing er [[1956]] die Diakonenweihe und wurde schließlich am [[29. Juni]] [[1957]] in Eichstätt zum Priester geweiht.
 
Anton Zottl wuchs in Wien-Döbling auf. Dort lernte er während seiner Gymnasialzeit die Oblaten des hl. Franz von Sales kennen, die seine Wohnpfarre betreuten. Schon kurz nach der Matura schloss er sich [[1951]] der Ordensgemeinschaft an und übersiedelte für sein Noviziat nach Eichstätt in [[Bayern]]. [[1952]] legte er das Ordensgelübde ab, studierte fortan in Eichstätt Philosophie und Theologie. Am Ende des Studiums empfing er [[1956]] die Diakonenweihe und wurde schließlich am [[29. Juni]] [[1957]] in Eichstätt zum Priester geweiht.
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Als Pater Anton Zottl [[1958]] als junger Salesianerpater in die [[[[Bürgerspitalskirche St. Blasius|Pfarre St. Blasius]] nach Salzburg kam und zum Diözesanseelsorger bestellt wurde, schmiedete er sofort Pläne für ein Studentenzentrum. Als Diözesanseelsorger prägte Anton Zottl die Salzburger KSJ von [[1958]] bis [[1965]] wesentlich. [[1960]] gründete er das [[Salzburger Studentenwerk]], dessen Vereinsobmann er bis [[2004]] blieb. In dieser Zeit wurden mehrere Studentenheime im Süden der [[Stadt Salzburg]] für mehr als 500 Studierende errichtet, wobei sein großes Anliegen nicht nur der Wohnraum sondern auch die Förderung der Studierenden auf geistigem und kulturellem Gebiet war.
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Als Pater Anton Zottl [[1958]] als junger Salesianerpater in die [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|Pfarre St. Blasius]] nach Salzburg kam und zum Diözesanseelsorger bestellt wurde, schmiedete er sofort Pläne für ein Studentenzentrum. Als Diözesanseelsorger prägte Anton Zottl die Salzburger KSJ von [[1958]] bis [[1965]] wesentlich. [[1960]] gründete er das [[Salzburger Studentenwerk]], dessen Vereinsobmann er bis [[2004]] blieb. In dieser Zeit wurden mehrere Studentenheime im Süden der [[Stadt Salzburg]] für mehr als 500 Studierende errichtet, wobei sein großes Anliegen nicht nur der Wohnraum sondern auch die Förderung der Studierenden auf geistigem und kulturellem Gebiet war.
    
Seit [[1962]] Magister promovierte er [[1972]] zum Doktor der Theologie, [[1978]] habilitierte er sich. Zwischen [[1974]] und [[1981]] war er Lehrbeauftragter an der [[Universität Salzburg]], von [[1980]] bis [[1982]] Gastdozent in Fribourg (CH). Zuletzt betreute er von [[1981]] bis [[1998]] als Ordinarius den Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt.  
 
Seit [[1962]] Magister promovierte er [[1972]] zum Doktor der Theologie, [[1978]] habilitierte er sich. Zwischen [[1974]] und [[1981]] war er Lehrbeauftragter an der [[Universität Salzburg]], von [[1980]] bis [[1982]] Gastdozent in Fribourg (CH). Zuletzt betreute er von [[1981]] bis [[1998]] als Ordinarius den Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Katholischen Universität Eichstätt.  
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