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Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. <ref>100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling. Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum hl. Antonius von Padua. Salzburg 2003. S. 12 ff.</ref>
 
Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. <ref>100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling. Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum hl. Antonius von Padua. Salzburg 2003. S. 12 ff.</ref>
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==Innenraum==
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Dort fallen die flache Holzbalkendecke sowie vier farbige Medaillons auf. Farbige Zwillingsfensterin den Fensterbändern des Hauptschiffes stellen wichtige Bezüge der Bibel zur Erschafung der Welt, Christus als HohepriesterMaria als Fürsprecherin und der entmachtete Tod.
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Der Hochaltar hat das gleiche Aufbauprinzip wie die Westfassade. Bemerkenswert sich die Darstellungen von vier Engeln auf Goldgrund, die das Wesen der heiligen Messe versinnbildlichen.
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Das großeHolzkreuz darüber (1935) dominiert den Altarraum.Rundbogenarkaden geben den Blick in die Seitenschiffe frei. "Die heilige Familie" und der Gnadenstuhl sind ein seltenes Beispielfür den Nazarenenstil, expressionistisch hingegen ist der Kreuzweg (Efride Miller, 1930/1931).
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Die Statue des Kirchenpatrons, des heiligen Antonius  ([[Max Rieder]], 1948) erhielt einen neuen Platz links vor dem Altarraum.
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Seit der Errichtung des Baues erfuhr das Kircheninnere, insbesondere der Altarraum verschiedene stilistische Ausgestaltungen. Schließlich wurde anläßlich der 100-Jahr-Feier das Gotteshaus generalsaniert (1997-2003, Leitung Arch. Wolfgang Weiser).
    
==Orgel==
 
==Orgel==