Änderungen

Zeile 50: Zeile 50:  
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.
 
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.
   −
===Die Ära Roitner===
+
===Die Ära Roitner und die Gegenwart ===
 
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Trainer [[Hermann Roitner]] hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, aber über mehrere Jahre zusammen und wurde [[1998]] mit Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg, ehe [[2004]] der bittere Gang in die Landesliga nicht mehr zu verhindern war. Trotz einer kurzfristigen Rückkehr in die Westliga [[2005]] mussten weiterhin bescheidene Ziele gesetzt werden.  
 
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Trainer [[Hermann Roitner]] hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, aber über mehrere Jahre zusammen und wurde [[1998]] mit Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg, ehe [[2004]] der bittere Gang in die Landesliga nicht mehr zu verhindern war. Trotz einer kurzfristigen Rückkehr in die Westliga [[2005]] mussten weiterhin bescheidene Ziele gesetzt werden.  
    
Mit dem Bau des [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrums Mitte]] ab Sommer [[2007]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]] und erreichte das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale.
 
Mit dem Bau des [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrums Mitte]] ab Sommer [[2007]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]] und erreichte das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale.
 +
 +
[[Fußballtabellen 2015/16|2016]] gelang dem SAK nach zehn Jahren die Rückkehr in die Regionalliga, als Tabellenzweiter  dank des Aufstiegsverzichts des [[FC Bergheim]]. Das Comeback war aber nur von kurzer Dauer, als Letzter verabschiedeten sich die Blau-Gelben schon nach einem Jahr wieder.
    
==Titel und Erfolge ==
 
==Titel und Erfolge ==
7.275

Bearbeitungen