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| | ==Vorgestellt== | | ==Vorgestellt== |
| − | Dieser Mann ist wandlungsfähig. Als Jagdhornbläser zieht er die Lederhose an, als Jazztrompeter die Jeans und in den Bergen am liebsten die Skihose. "Natürlich fahre ich [[Atomic]], so breite, für den Tiefschnee", erklärt Wolfgang Schneider. Wäre er nicht in Neuhofen an der Ybbs (NÖ) zur Welt gekommen, es hätte auch [[Wagrain]] oder [[Saalfelden]] sein können. | + | Dieser Mann ist wandlungsfähig. Als Jagdhornbläser zieht er die Lederhose an, als Jazztrompeter die Jeans und in den Bergen am liebsten die Skihose. "Natürlich fahre ich [[Atomic]], so breite, für den Tiefschnee", erklärt Wolfgang Schneider. Wäre er nicht in Neuhofen an der Ybbs (NÖ) zur Welt gekommen, es hätte auch [[Wagrain]] oder [[Saalfelden am Steinernen Meer]] sein können. |
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| | Siemens-Österreich-Chefin Brigitte Ederer musste den Niederösterreicher nicht lang überreden, Anfang 2009 – nach der Pensionierung von [[Peter Korczak]] – die Leitung der Niederlassung in Salzburg zu übernehmen. "Hier trifft man seine Kunden auch zufällig auf der Straße, das gefällt mir." | | Siemens-Österreich-Chefin Brigitte Ederer musste den Niederösterreicher nicht lang überreden, Anfang 2009 – nach der Pensionierung von [[Peter Korczak]] – die Leitung der Niederlassung in Salzburg zu übernehmen. "Hier trifft man seine Kunden auch zufällig auf der Straße, das gefällt mir." |
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| | Im Jahr [[2000]], bis dahin aufgestiegen zum Vertriebsleiter für die Regionalbanken in Österreich, verlässt er den Elektronikkonzern und folgt dem Hype, der "New Economy" hieß. "Viele sind damals innerhalb kurzer Zeit zu Start-ups gegangen." Schneider entwickelt mit der "bit media e-Learning solution" den "Europäischen Computerführer". Der Kontakt zu Siemens reißt nie ab. [[2004]] kehrt er als Marketingchef zurück. Vor dem Wechsel nach Salzburg kümmerte er sich als Key Account Manager um ausgewählte Kunden der Siemens AG Österreich. "Vertrauen", sagt Schneider, "ist die wichtigste Basis im Geschäft." | | Im Jahr [[2000]], bis dahin aufgestiegen zum Vertriebsleiter für die Regionalbanken in Österreich, verlässt er den Elektronikkonzern und folgt dem Hype, der "New Economy" hieß. "Viele sind damals innerhalb kurzer Zeit zu Start-ups gegangen." Schneider entwickelt mit der "bit media e-Learning solution" den "Europäischen Computerführer". Der Kontakt zu Siemens reißt nie ab. [[2004]] kehrt er als Marketingchef zurück. Vor dem Wechsel nach Salzburg kümmerte er sich als Key Account Manager um ausgewählte Kunden der Siemens AG Österreich. "Vertrauen", sagt Schneider, "ist die wichtigste Basis im Geschäft." |
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| − | Wolfgang Schneider ist außerdem Gesellschafter der P.R.I.M.A. Public Relations & Imagemarketing Agentur. | + | Wolfgang Schneider ist außerdem Gesellschafter der P.R.I.M.A. Public Relations & Imagemarketing Agentur. |
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| − | ==Quellen== | + | ==Quelle== |
| − | * Salzburger Nachrichten ([[Birgitta Schörghofer]]) | + | * [[Salzburger Nachrichten]] ([[Birgitta Schörghofer]]) |
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| − | [[Kategorie:Person|Schneider, Wolfgang]] | + | {{SORTIERUNG: Schneider, Wolfgang}} |
| − | [[Kategorie:Manager|Schneider, Wolfgang]] | + | [[Kategorie:Person]] |
| − | [[Kategorie:Geschäftsführer|Schneider, Wolfgang]] | + | [[Kategorie:Manager|Manager]] |
| − | [[Kategorie:Zuagroaste|Schneider, Wolfgang]] | + | [[Kategorie:Public Relations]] |
| − | [[Kategorie:aus anderen Bundesländern|Schneider, Wolfgang]] | + | [[Kategorie:Geschäftsführer]] |
| | + | [[Kategorie:Zuagroaste]] |
| | + | [[Kategorie:aus anderen Bundesländern]] |