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====Humboldt in Salzburg====
 
====Humboldt in Salzburg====
 
[[Datei:Gedenktafel_Alexander_von_Humboldt_Schanzlgasse.jpg|thumb|Gedenktafel für Alexander von Humboldt in der [[Schanzlgasse]] Nr. 14, wo er während seiner Zeit in Salzburg wohnte]]
 
[[Datei:Gedenktafel_Alexander_von_Humboldt_Schanzlgasse.jpg|thumb|Gedenktafel für Alexander von Humboldt in der [[Schanzlgasse]] Nr. 14, wo er während seiner Zeit in Salzburg wohnte]]
[[Datei:Alexander von Humboldt Plastik von Josef Magnus 1977.jpg |thumb|[[Alexander von Humboldt]], Plastik von Prof. akad. Maler [[Josef Magnus]], 1977]]
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[[Datei:Alexander von Humboldt Plastik von Josef Magnus 1977.jpg |thumb|Alexander von Humboldt, Plastik von Prof. akad. Maler [[Josef Magnus]], 1977]]
 
Vom [[26. Oktober]] [[1797]] bis [[24. April]] [[1798]] wohnte Humboldt in der [[Schanzlgasse]] Nr. 14 im [[Kaiviertel]] der [[Altstadt]] von Salzburg.
 
Vom [[26. Oktober]] [[1797]] bis [[24. April]] [[1798]] wohnte Humboldt in der [[Schanzlgasse]] Nr. 14 im [[Kaiviertel]] der [[Altstadt]] von Salzburg.
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Denn Humboldt war nie in Konstantinopel gewesen. Darüber hinaus sprach er von den ''Gegend''en von Salzburg usw., somit von mehr als nur der Stadt.
 
Denn Humboldt war nie in Konstantinopel gewesen. Darüber hinaus sprach er von den ''Gegend''en von Salzburg usw., somit von mehr als nur der Stadt.
 
:''Siehe auch den Artikel [[Irrt%C3%BCmer#Alexander_von_Humboldts_angeblicher_Ausspruch_.C3.BCber_Salzburg|Irrtümer > Alexander von Humboldts angeblicher Ausspruch über Salzburg]]
 
:''Siehe auch den Artikel [[Irrt%C3%BCmer#Alexander_von_Humboldts_angeblicher_Ausspruch_.C3.BCber_Salzburg|Irrtümer > Alexander von Humboldts angeblicher Ausspruch über Salzburg]]
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====Seine Weltreisen====
 
====Seine Weltreisen====
 
Seine Mutter hinterließ ihm nach ihrem Tod [[1796]] ein beträchtliches Vermögen, die Grundlage dafür, dass er sich den eigentlichen Lebenstraum wahr machen konnte: als reisender Forscher die Welt zu erkunden. Den Staatsdienst gab er auf und begann mit der Planung seiner Reisen.
 
Seine Mutter hinterließ ihm nach ihrem Tod [[1796]] ein beträchtliches Vermögen, die Grundlage dafür, dass er sich den eigentlichen Lebenstraum wahr machen konnte: als reisender Forscher die Welt zu erkunden. Den Staatsdienst gab er auf und begann mit der Planung seiner Reisen.